Zusammen mit "Citizens Forests": Wald pflanzen in Wedel

Am Samstag, den 30. Oktober, startet "Citizens Forests" von 10-17.00 Uhr die Pflanzaktion für einen neuen Wald am Bullenseedamm in Wedel.
Die Pflanzung wurde wegen Corona ja mehrfach verschoben, soll aber nun endlich stattfinden!
Wir suchen jetzt helfende Hände, um ein ökologisch wertvolles Misch-Wäldchen am Bullenseedamm zu pflanzen (Link zur Karte).

Citizens Forests wird Euch rechtzeitig vor der Pflanzaktion über den genauen Ablauf per E-Mail informieren, sobald Ihr Euch unter
https://www.citizens-forests.org/wedel-bullenseedamm/ angemeldet habt.
Was du zu der Pflanzaktion mitbringen solltest:

  • Spaten
  • Handschuhe
  • Festes Schuhwerk
  • Lust auf aktives Anpackenn

Aufgrund der Corona-Pandemie musst du zusätzlich folgendes mitbringen: Maske (Standards FFP2, FFP3, N95, KN95, P2, DS2 oder KF94), falls bei der Pflanzung kein ausreichender Sicherheitsabstand von 1,5 Metern eingehalten werden kann.

Für die Beschaffung der Setzlinge gibt es außerdem eine Crowdfundingaktion. (Hinweis: Auch wenn das Ziel der Crowdfunding-Aktion nicht erreicht werden sollte, wird die Baumpflanzaktion auf jeden Fall stattfinden!)

Betreut wird die Aktion von "Citizens Forests", unserer Stadtverwaltung sowie dem zuständigen Förster.
Unser Grüner Vorstand unterstützt das Organisationsteam von "Citizens Forests" bei dieser Aktion!

Dank der Grünen Initiativen in Stadt und Kreis bewegt sich doch etwas in Wedel und im Kreisgebiet:
Der jüngste Kreistag hat mit großer Mehrheit ein Maßnahmenpaket für den Ausbau des Nahverkehrs im Jahr 2022 in Höhe von insgesamt 1,5 Millionen Euro beschlossen. Umgesetzt werden soll es bereits zum Fahrplanwechsel am 12. Dezember. Kernpunkt ist die Einführung einer neuen Buslinie 395 zwischen Wedel, Pinneberg, Tangstedt, Hasloh und Garstedt.
Nadine Mai, Mitglied der Grünen Kreisfraktion: „Seit meinem Eintritt in den Kreistag im Juni 2018 kämpfe ich für eine ÖPNV Verbesserung. Ein Lückenschluss auf der 594, der Schnellbus zwischen Uetersen und Tornesch, ein Anruf-Sammeltaxi sind seitdem geschafft.“ Die bisherigen Linien 389 und 395 gehen in der neuen und attraktiveren Linie 395 auf und verbinden erstmals die Städte Wedel und Pinneberg direkt. In Pinneberg, Wedel und Garstedt ermöglicht sie Anschluss an die U- und S-Bahnen.

Wir freuen uns sehr über diesen Beschluss, der auch durch unsereren Grünen ÖPNV-Antrag befeuert wurde, den wir in Wedel für die Kreisebene gestellt haben!

Wir Grünen hätten uns noch weitere Verbesserungen des ÖPNV gewünscht und hatten auch einen entsprechenden Antrag im Kreis-Verkehrsausschuss gestellt. Ein Vorschlag war die Taktverdichtung auf der Linie 489, die zwischen Wedel und Uetersen teilweise nur im 60-Minuten-Takt verkehrt, ab Uetersen jedoch im 30-Minuten-Takt nach Elmshorn. Ebenso sollte nach unserer Meinung für die 195 in Rellingen ein 30-Minuten-Takt kommen. Der Antrag wurde allerdings aus Kostengründen von den anderen Fraktionen abgelehnt. Wir brauchen aber schnell einen massiven Ausbau umweltfreundlicher Verkehrsmittel. Doch hier agieren insbesondere CDU und FDP mit angezogener Handbremse. Effektiv verteuert die CDU so den Einstieg in den Klimaschutz für Geringverdienende!

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Nach einem spannenden Bundestagswahlkampf, den wir GRÜNEN in Wedel mit großem Engagement an Wahlständen und auf Veranstaltungen geführt haben, freuen wir uns über das hervorragende Ergebnis, dass wir in Wedel erzielen konnten - das scheint nach vorliegenden Auszählungen das beste GRÜNE Wahlergebnis im Kreis Pinneberg zu sein!

Unser GRÜNER Ortsverband bedankt sich herzlich bei allen Wähler:innen, die uns GRÜNEN und unserem Direktkandidaten Jens Herrndorff bei der Bundestagswahl ihre Stimme und ihr Vertrauen geschenkt haben!

Und natürlich geht auch ein ganz großes Dankeschön an alle Helfer:innen, die uns bei unseren Wahlständen und Veranstaltungen so toll unterstützt haben! DANKE für die GRÜNE Teamarbeit, die uns zum Erfolg geführt hat Emoji

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Am Wespenstieg in Wedel behandelte ein Landwirt aus Hamburg Ende August eine Dauergrünlandfläche mit einem Unkrautvernichtungsmittel (vermutlich das Totalherbizid Glyphosat). Die Wiesenpflanzen starben nach dem Herbizideinsatz ab, sicher sind auch Amphibien und andere Tiere betroffen. Denn es handelte sich bei der Fläche um ein wichtiges Wandergebiet für Amphibien und Reptilien. Direkt neben der Fläche liegt das von der Unteren Naturschutzbehörde geförderte Amphibienleitsystem, das Fröschen und Kröten eine sichere Passage der Straße ermöglicht.

Wir Grünen sind entsetzt darüber, dass der landwirtschaftliche Pächter auf Wedeler Gemeindegebiet anscheinend keine Rücksicht auf Natur- und Artenschutz genommen hat. Ob hier gegen Vorschriften und Auflagen verstoßen wurde, lassen wir jetzt durch eine Anfrage bei der Stadtverwaltung überprüfen. Wir erwarten, dass sich unser Bürgermeister aktiv und mit Nachdruck für unsere Belange in Wedel - in diesem Falle für den Naturschutz auf unserem Gemeindegebiet - einsetzt, das Heft in die Hand nimmt und in den Dialog mit Hamburg tritt. Wir müssen unsere Naturräume in Zukunft vor solcher Zerstörung schützen.
Hier geht es zu unserem Prüfauftrag...

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Alles sauber geputzt

Coastal Cleanup in Wedel 2021: Insgesamt gab es zum Glück keine großen Vermüllungen am Strand an der Elbe.
Obwohl hier doch ständig Partys gefeiert werden, das ist allen bekannt - Dank an die Jugendlichen, die Aufräumen!

Wir haben dennoch viel kleinen Plastikmüll gefunden und natürlich Kippen, Kippen, Kippen...und die Büsche haben offensichtlich oft als Klo herhalten müssen. Wir behalten Themen wie fehlende Toiletten am Strand und mobile Aschenbecher im Kopf. Das war eine super Cleanup-Aktion mit Anna, Katja, Andreas und Winfried. Wir rücken wieder zum Putzen an, das ist sicher, und setzen auf noch stärkere Beteiligung bei der Putzaktion!

Die Benzinpreis-Debatte war in dieser Woche kaum zu überhören: „Die Grünen wollen alles teurer machen“, es wäre „sozial ungerecht“, so der Tenor der anderen Parteien.

Warum kam eigentlich bei der Aussage von Herrn Dobrindt (CSU), den CO2-Preis nächstes Jahr auf 45 €/t anzuheben, vor ein paar Wochen kein Aufschrei?: Denn das entspriäche ca. 13 Ct/L Benzin Preiserhöhung. Und das ohne die Ankündigung eines sozialen Ausgleichs, wie es die Grünen mit dem Energiegeld ganz klar vorhaben!

Uns ist bewusst, dass wir alle Menschen mitnehmen müssen und so planen wir auch, allen Unkenrufen der politischen Kontrahenten zum Trotz.

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Am 18. September findet der International Coastal Cleanup Day (ICC) statt. Vor über 30 Jahren rief die Umweltorganisation Ocean Conservancy erstmalig zu dieser freiwilligen Meeresschutzaktion auf – seitdem haben sich immer mehr Institutionen und freiweillige Helfer*innen zusammengefunden, um auf die Verschmutzung der Meere, Küsten und Binnengewässern aufmerksam zu machen.

Wir treffen uns am 18.9. um 11 Uhr am Hundestrand am Elbhochufer Wedel, um Müll zu sammeln!
Unsere Landesvorsitzende Anna Tranziska sammelt mit.

Für uns GRÜNE in Schleswig-Holstein ist der Coastal Cleanup Day einer der wichtigsten Aktionstage, schließlich sind wir das Land zwischen den Meeren – aber auch im Binnenland bereichern uns Flüsse und Seen. Kaum ein anderes Bundesland wird so sehr von Gewässern geprägt wie unseres, gerade deshalb müssen wir uns besonders für den Schutz dieser Lebensräume einsetzen.
Hier geht's zur Karte mit dem Treffpunkt...

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Wir wollen mehr grüne Mobilität und weniger Abgase, Lärm und Staus.

Neue Radwege kommen in der Planung und Umsetzung seit Jahren nicht voran und vorhandene Strecken befinden sich oftmals in sehr schlechtem Zustand - Schulwege wie auch (barrierefreie) Fußwege zählen mit dazu. Die Taktung des ÖPNV und neue/erweiterte Linien u.a. zum Hafen und den Sportstätten im Freizeitpark wären ebenfalls ein Beitrag zu einer Mobilitätswende. Wir benötigen dringend deutliche Verbesserungen bei der klimafreundlichen Infrastruktur!

Deswegen bitten wir Euch, werdet aktiv und meldet Euch bei den Planungswerkstätten zum Mobilitätskonzept Wedel an!

Die zwei Planungswerkstätten „Mobilitätskonzept Wedel“ finden statt in der Gebrüder-Humboldt-Schule (Rosengarten 18, 22880 Wedel) am

  • Planungswerkstatt 1: am Dienstag, 21. September 2021, 18 bis 21 Uhr
  • Planungswerkstatt 2: am Mittwoch, 27. Oktober 2021, 18 bis 21 Uhr

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Unsere Grüne Politik wirkt! Was für ein großer Erfolg unserer politischen Arbeit: Die Stadtverwaltung Wedel steigt zukünftig mit einem eigenen Umweltleitfaden in die nachhaltige und umweltfreundliche Beschaffung ein.
Der Haupt- und Finanzausschuss hatte in seiner Sitzung am 18.05.2020 auf Antrag von Bündnis 90/Die Grünen beschlossen, dass die Stadtverwaltung einen Leitfaden umweltfreundliche Beschaffung entwickeln soll - und nun ist der Umweltleitfaden im August 2021 vom Rat beschlossen worden! Ein großer Fortschritt, mit dem unsere Stadt zum Vorbild beim ökologischen und nachhaltigen Handeln wird. Ein wirksamer Beitrag, um der Klimakrise zu begegnen und auch dem vom Rat beschlossenen Klimanotstand gerecht zu werden.
Weiterer Erfolg: Wir konnten den Beschluss sogar noch durch einen weiteren Grünen Antrag auf die Stadtwerke ausdehen! Auch die Geschäftsführung der Stadtwerke Wedel GmbH soll sich nun bei Beschaffungsprojekten an dem Umweltleitfaden der Stadt Wedel orientieren.

Hier geht es zu weiteren Infos und zum beschlossenen Umweltleitfaden...

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Am 03.09. gehen wir gemeinsam mit Fridays For Future und der Bürgerinitiative Wedel für die frühere Abschaltung des Kohlekraftwerks Wedel auf die Straßen! Damit werden wir ein deutliches Zeichen für die Energiewende und mehr Klimaschutz setzen.
Wir freuen uns auf alle Mitstreiter*innen!
Treffpunkt: 16 Uhr, Rathausplatz Wedel

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Unsere Gebundene Ganztag-Grundschule, die Albert-Schweitzer-Schule, läuft Gefahr vom CDU-Bildungsministerium an die Wand gefahren zu werden. Der Schultag ist normalerweise durch eine kinder- und lernfreundliche Rhythmisierung von 8-16 Uhr gekennzeichnet. Lern- und Entspannungsphasen wechseln sich optimal ab. Das funktioniert aber seit Schuljahresbeginn nicht mehr, denn der Schule fehlt für rund 100 Stunden Lehrpersonal.
Unter anderem schlagen wir Grünen einen Runden Tisch vor, an dem das Ministerium, die Schulträgerin Wedel, das Schulamt und die Schulleitung gemeinsam über die vorliegenden Probleme sich auf kurzem, direktem Weg austauschen sollten. Bislang wurde nie gemeinsam gesprochen! Diesen Vorschlag hat Ines Strehlau, unsere bildungspolitische Sprecherin der Grünen Landtagsfraktion, nun der Bildungsministerin in einem gleich darauf folgenden Gespräch sehr ans Herz gelegt und auf schnelle konkrete Lösungen gedrängt, um dem Gebundenen Ganztag an der Albert-Schweitzer-Schule die Zukunft zu sichern. Und wie wir jetzt nach ein paar Tagen erfahren, hat das Gespräch von Ines mit unserer Bildungsministerin Prien Früchte getragen: Der Runde Tisch kommt!

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Unsere Schulbibliotheken in der gebundenen Ganztagsgrundschule (Albert-Schweitzer-Schule) sowie in unseren Gemeinschaftsschulen (Ernst-Barlach-Schule, Gebrüder-Humboldt-Schule) dürfen keinesfalls dem Sparhammer zum Opfer fallen und sollten ihre wertvolle Arbeit fortsetzen - gerade jetzt in und auch nach der Pandemie!
Wir Grünen setzen uns erneut mit aller Kraft dafür ein, dass diese wichtigen Zentren zur Förderung der Lesekompetenz von Kindern und Jugendlichen NICHT eingespart werden.
Aktuell stehen die Schulbibliotheken bzw. die Einsparung des dafür notwendigen Personals in der Stadtbücherei auf der Konsolidierungsliste. Falls die Einsparung der 0,5-Stelle bei der Stadtbücherei von der Politik beschlossen wird, fällt die Betreuung der Schulbibliotheken und Ganztagsangebote durch die Stadtbücherei weg - die Schulbibliotheken müssen schließen.
Schon 2014 wollten CDU/FDP/WSI unsere Schulbibliotheken dem Sparhammer opfern, aber wir konnten zusammen mit SPD und Linken erfolgreich dagegen halten.

Folgende Anträge haben wir jetzt gestellt...

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Unser Wahlkampfteam startet durch

Wir starten jetzt bis zur Bundestagswahl am 26.9.21 so richtig durch und machen Wahlkampfstände in der Bahnhofstraße bei Rossmann an allen fünf Samstagen vor der Bundestagswahl. #bereitweilihresseid
Jens Herrndorff ist unser Direktkandidat  im Bundestagswahlkampf für den Kreis Pinneberg - von hier für Euch! Jenseits aller politischen Phrasen packt Jens die Themen an, nimmt die Sorgen und Anliegen der Menschen ernst. #vonhierfüreuch  Das hat sich auch wieder am Wahlkampfstand bei uns in Wedel gezeigt, bei vielen Gesprächen mit  Passant:innen - die Jens-Wahlkampfflyer gingen weg wie warme Semmeln, so groß war das Interesse! #beidestimmengrün

Am 26.9. bitte alle unbedingt Wählen gehen oder Briefwahl nutzen!
#allesistdrin #weilesumwasgeht #wahlkreis7 #kreispinneberg

Aminata Touré und Lasse Petersdotter bei uns am Hafen in Wedel. Mehr junge Menschen in die Politik – unsere jüngsten Grünen Landtagsabgeordneten zeigten auf unserer Veranstaltung "Vielfalt leben - Demokratie machen", wie wichtig junge Leute und mehr Vielfalt in der Politik sind!

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Unter dem Motto "Vielfalt leben-Demokratie machen!" wollen wir mit Aminata Touré und Lasse Petersdotter, den jüngsten Abgeordneten im Kieler Landtag sowie mit Jens Herrndorff, Direktkandidat zur Bundestagswahl, einen Abend an der Elbe verbringen und mit euch ins Gespräch kommen.
Darüber wie unsere Gesellschaft sich öffnen kann, Zusammenhalt lebt und wie vor allem Ihr selbst Demokratie bewegen könnt.
Besonders freuen wir uns auf den Besuch von Schleswig-Holsteins erfolgreichster Poetry Slammerin MONA HARRY, die uns einige ihrer Texte vorstellt.
Zudem werden wir Jim's Bar da haben, die euch mit alkoholfreien Cocktails versorgen (für Jugendliche frei, für alle anderen Gäste zum Selbstkostenbeitrag von 1 €)
Bringt eine Decke mit und eure Freunde, wir freuen uns auf euch!

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Arbeitsmodell Coworking & OMV am 17.8., 19 Uhr

Coworking – Gut für Umwelt & Familie

Die Arbeitswelt ist im Wandel – wohnortnahes Arbeiten wird zunehmend Trend. Doch nicht alle möchten ausschließlich im Homeoffice arbeiten. „Coworking“ ist eine neue Arbeitsform, bei der Selbständige, Startups, Kreative und zunehmend immer mehr größere Unternehmen unter einem Dach – in einem Coworking Space – unabhängig und gleichzeitig auch zusammen arbeiten.
Obwohl alle an individuellen Projekten arbeiten, sind Austausch und gegenseitige Hilfe zentraler Bestandteil. In Zeiten von Umweltverschmutzung, Klimawandel und Co. ist Nachhaltigkeit ein besonders großes Thema geworden. Coworking-Spaces können insbesondere in ländlicheren Gegenden dafür sorgen, dass der Pendelverkehr und somit auch der CO2 Ausstoß reduziert und Ressourcen gemeinsam genutzt werden. Unsere Veranstaltung führt Euch durch das „Coworking Elbvororte“ am Strandbaddamm 4, mit anschließender Diskussion bzw. der Möglichkeit Fragen an die Geschäftsführung zu stellen. Wir freuen uns auch auf Jens Herrndorff, unseren Direktkandidaten im Kreis Pinneberg für die Bundestagswahl, der uns ein Input geben wird, u.a. auch zum Thema Coworking.

Anschließend findet ab ca. 20 Uhr unsere Mitgliederversammlung in einem Seminarraum vor Ort statt. Themenschwerpunkte auf der OMV werden u.a. die persönliche Vorstellung unserer neuen Fraktionsvorsitzenden Dagmar Süß sowie natürlich die beginnende heiße Phase des Bundestagswahlkampfs sein - Helfer:innen gesucht! Tagesordnung OMV.

Der Eingang zu "Coworking Elbvororte", Strandbaddamm 4, befindet sich ca. in der Mitte des alten Schneider-Gebäudes (gleich hinter den ungenutzten LKW-Stellplätzen), gegenüber dem Elbdeich. Wer aufs Auto angewiesen ist: Parkplätze vorhanden, auch die LKW-Buchten dürfen genutzt werden.

OV Wedel steht voll hinter Jens Herrndorff

Jens Herrndorff, unser Grüner Direktkandidat für den Bundestag, war mit Vortstand und Mitgliedern an der Skateanlage und bei der Batvia in Wedel, tolle Gespräche - Jens, wir unterstützen Dich auf Deinem Weg in den Bundestag! ????

#gruene #gruenesh #gruenepi #bundestagswahl2021 #wahlkreis7 #allesistdrin #kreispinneberg #wedel #weilesumwasgeht

Die Verwaltung hat während der Pandemiezeit Kita-Randzeiten (Früh- und Spätdienste) in einigen Kindergärten gestrichen, weil die Auslastung nicht stimmte. Bei zu geringer Kinderzahl (unter fünf Kinder) trägt hauptsächlich unsere Stadt die Kosten. Jedoch werden diese Früh- und Spätdienste nach dem Sommer absehbar wieder stärker von den Eltern benötigt. Deswegen haben wir im BKS am 3. Juni eine Anfrage gestellt, um zu erfahren, wer diese Kürzungen veranlasst bzw. beschlossen hat. Die Antwort der Verwaltung reicht uns nicht. Weder im Kreis noch in Wedel wurden diese Kürzungen politisch beschlossen! Im kommenden Rat am 17. Juni wird es eine Beschlussvorlage geben, die die flexiblen Randzeiten für die Kitas finaziell absichert. Dies soll für die Kitas gelten, die im blauen Kita-Flyer der Stadt den Eltern Betreuungszeiten anbieten, die außerhalb der Kernzeit von 8.00 bis 16 Uhr liegen. Die Eltern suchen für ihre Kinder eine Kita, die zu den zeitlichen Ansprüchen der eigenen Berufstätigkeit passt - und wir in der Politik sollten für die Vereinbarkeit & Beruf sorgen.

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Das Urteil des Verwaltungsgerichts vom 12. Mai verdonnert unsere Bürger:innen am Kraftwerk Wedel dazu, weiterhin im sauren Partikelregen des Kraftwerks zu leben. Ohne geringste Hoffnung auf Abhilfe.

Wir Grünen haben uns auf allen politischen Ebenen dafür eingesetzt, dass die Situation ernst genommen und die seit Jahren andauernden Partikelemissionen endlich abgestellt werden. Wir haben Anträge im UBF, im Rat und auf Kreis- und Landesebene eingebracht, Gespräche mit den jeweiligen Umweltministern geführt - alles, um endlich konkrete Abhilfe zu schaffen, sprich die vorliegende Betriebsstörung im HKW Wedel zu beheben, damit die Anwohner:innen am Kraftwerk wieder in ein normales Leben ohne Ätzschäden und Gesundheitsgefahren zurückkehren können - worauf sie ein unbedingtes Recht haben!

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Ätzende Partikelregen - wir hoffen auf den Schlussstrich

Am Mittwoch, 12. Mai, geht die Gerichtsverhandlung am OVG Schleswig los - die ätzenden Emissionen aus dem HKW Wedel müssen endlich beendet werden. Da hilft nur ein Gerichtsbeschluss - jegliche andere Bühne hat sich leider als unwirksam erwiesen.

Wärme Hamburg und die Aufsichtsbehörde Schleswig-Holstein wollen nur noch die Hände in den Sch0ß legen, bis das uralte Kohlekraftwerk Wedel aus dem Dienst genommen wird. Das geht gar nicht. Der Grüne Ortvserband Wedel steht hinter der Bürgerinitiative und unsere Ortsvorsitzende Petra Kärgel ist im Gerichtssaal mit dabei.

Schaltet Euch ein, bei unserer Grünen Wedeler OMV am 27.4.! Wir freuen uns auf Jens Herrndorff, unseren Direktkandidaten für die Bundestagswahl im Kreis Pinneberg. Jens wurde am 10.4. einstimmig auf der Kreismitglieder-Versammlung zum Direktkandidaten gewählt und steht auf Platz 10 der Landes-Kandidat:innenliste.
Seid ab 19 Uhr bei unserer digitalen Ortsmitgliederversammlung (OMV) dabei - zu den zwei großen Themen Bundestagswahl und Aktuelles aus dem Wedeler Rat und den politischen Ausschüssen.

Der Link zum Zoom-Meeting unserer OMV Wedel, 19 Uhr; https://us02web.zoom.us/j/87178898663?pwd=dU5NeWxPRHlxclhQUm1JT3RxVjVmQT09; Meeting-ID: 871 7889 8663; Kenncode: 225521
#mitDir #fürdaswaszählt #allesistdrin #btw21

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CLEANUP SH - Klasse Aktion am Hundestrand in Wedel

CLEANUP SH - Klasse Aktion mit vielen Helfer*innen am Weltwassertag am Hundestrand in Wedel - mit großer Müllausbeute und giftigen Kippen im Glas. Das hat sich gelohnt für die Umwelt!

CLEANUP SH anlässlich des Weltwassertages vom 22.03.2021 – 28.03.2021

In Wedel starten wir direkt zum Weltwassertag, 22.3., eine kleine Sammelaktion am Elbstrand. Die Ortsvorsitzende des Grünen OV Wedel, Petra Kärgel, trifft sich mit der Grünen Landesvorsitzenden, Anna Tranziska, um ab 17 Uhr am Elbe-Hundestrand / Fährmannsstein (Riesenfindling) den Strandbereich von Kippen und Müll zu befreien.

Jede und jeder kann in der Weltwasserwoche vom 22.3. -28.3.21 aktiv werden und mit eigenen Sammelaktionen unsere Umwelt ein Stück besser machen. Unter dem Motto „Mach‘ deinen Spaziergang zum CleanUp“ möchten wir als Grüner OV Wedel dazu motivieren, weg geworfene Zigarettenfilter aufzusammeln sowie auch andere Abfälle (Littering) auf Plätzen, in Parks bzw. auf Wegen im direkten Wohnumfeld aufzuheben und zu entsorgen. Ein einziger Zigarettenfilter kann übrigens bis zu 60 Liter Wasser verunreinigen.

Alle Teilnehmenden können bis zum Aktionsschluss am 28.03.2021 Fotos zu eigenen Sammelaktionen an buero@gruene-kiel.de schicken, damit diese mittels Social Media veröffentlicht werden können. Mit dem Zusenden wird gleichzeitig die Zustimmung hierzu erklärt. Alle, die Fotos schicken oder per E-Mail mitteilen, dass sie sich beteiligt haben, bekommen als Dankschön einen Link zu einem digitalen exklusiven Belohnungslivekonzert mit Simon Glöde für Sonntag, den 28.03.2020, 19:00 Uhr zugeschickt.

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Zoom-Meeting beitreten: https://zoom.us/j/93089338352?pwd=NUxQb0hLQTdMM2g1RHJSTm5QYWxCdz09, Meeting-ID: 930 8933 8352
Eka von Kalben, Vorsitzende der Grünen Landtagsfraktion, hat den Brandbrief von Vorstand und Fraktion unseres Grünen OV Wedel "Kommt nach dem Lockdown der Breakdown in Wedels City?" zum Anlass genommen, kurzfristig eine gemeinsame und öffentliche Veranstaltung mit uns in Wedel am 12.3. um 19.30 Uhr zu planen. Es würde uns sehr freuen, wenn Ihr dabei seid! Weitere Informationen...

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Wedel Nord Ja! - Aber nur mit Plan für Verkehrsentlastung

Antrag unserer Grünen Fraktion zu weiteren Planungen für WEDEL NORD (Entscheidung jetzt endlich im Planungsausschuss, 9.3.21)

Um die von Wedel-Nord ausgehende zusätzliche Verkehrsbelastung für das vorhandene innerstädtische Straßennetz möglichst gering zu halten, sollen im Rahmenplan und den daraus abgeleiteten B-Plänen, soweit erforderlich auch in den zu vereinbarenden städtebaulichen Verträgen die folgenden Maßnahmen Berücksichtigung finden:

  1. Schaffung eines Mobilitätshubs mit E-Ladesäulen, Car-Sharing-Angebot, Mietarbeitsplätzen, Radreparaturstation usw., wie von den Investoren vorgeschlagen.

  2. Anbindung aller Quartiere durch eine Buslinie mit fußläufig erreichbaren Haltestellen.

  3. Planung einer direkten, durchgehenden und möglichst weitgehend autofreien Fahrradroute zu S-Bahnhof/Bahnhofstraße schon für den 1. Bauabschnitt.

  4. Festlegung eines Quartiers für autofreies bzw. autoarmes Wohnen, evtl. in einem Bereich mit benachbarten, unterschiedlichen Gebäudetypen.

  5. Die von der Verwaltung in der AG Wedel-Nord am 6.11.2018 genannte Zahl von insgesamt 1.515 Pkw-Stellplätzen (bei damals 1.009 Wohnungen: Stellplatz- schlüssel von 1,5) ist insbesondere im öffentlichen Straßenraum deutlich zu reduzieren. Ggf. ist die Schaffung einer oder mehrerer Quartiersgaragen in Betracht zu ziehen.

    Für die Grüne Fraktion: Olaf Wuttke, 30.11.2020

Vorsitzende von Fraktion und Vorstand haben am 26.2.2021 einen Brandbrief an die Grüne Landesebene (Fraktion und Vorstand) gesendet:

Liebe Grüne in Landtag, Landesvorstand und Koalitionsausschuss,

wir übertreiben nicht: Bei uns in Wedel bahnt sich eine Katastrophe an – wirtschaftlich, stadtplanerisch und sozial. Aufgrund der lange andauernden Corona-Einschränkungen droht unserem gewachsenen Einkaufs- und Dienstleistungszentrum rund um die Bahnhofstraße nach dem Lockdown der endgültige Breakdown.

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Wedels grüne Lungen schwinden: Große Waldareale wurden bereits als Folge des Klimawandels im Gemeindegebiet gerodet und auch im Stadtgebiet schrumpft unser Stadtgrün u.a. wegen der Realisierung diverser Bauvorhaben, für die eine Vielzahl von Fällgenehmigungen für vitale, große Bäume erteilt wurde. Ersatzpflanzungen müssen zwar erfolgen, benötigen aber Jahrzehnte, um die Regulierungs- (Luftreinigung, lokales Klima, O2- Produktion, CO2-Bindung) und Ökosystemleistungen (Biodiversität, Habitate, Nahrung für Tiere) von ausgewachsenen Bäumen zu erreichen. Auch die zur Rodung vorgesehenen Bäume/Sträucher am Schwartenseekamp bieten Tieren wie Vögeln und Insekten einen Lebensraum und wirken sich positiv auf das Mikroklima aus. Zudem zeigt sich die Flügelnuss widerstandsfähig gegenüber dem Klimawandel. Unsere Grüne Fraktion unterstützt grundsätzlich den Erhalt/Aufbau von den ökologisch sehr wertvollen Feuchtwiesen. Jedoch benötigen Feuchtwiesen passende Standortfaktoren, wie u.a. feuchten Untergrund – gibt es diesen gesichert am Schwartenseekamp, um die Maßnahme zum Erfolg zu führen und damit auch die Baumfällungen zu rechtfertigen?    Mehr »

Wir haben einen Meilenstein für wesentlich stärkeren Klimaschutz beim Schulneubau in Wedel setzen können! Der Antrag unserer Grünen Fraktion, den wir 2019 im Rat gestellt haben, hat den maßgeblichen Anszoß dafür gegeben, dass wir in Zukunft die Energieeffizienz neuer Schulgebäude fest im Fokus haben und damit Klimaschutz wesentlich wichtiger genommen wird. 
Mit dem klimafreundlichen Neubau des Unterstufentraktes des Rist-Gymnasiums geht es nun los und wir werden uns dafür einsetzen, dass der neue Anbauflügel der Gebrüder-Humboldt-Schule sowie der geplante Neubau an der Albert-Schweitzer-Schule ebenfalls in bestmöglicher Energieeffizienz gebaut werden.
Nur effektiver Klimaschutz wird uns aus der Klimakrise helfen.   Mehr »

Der Klimawandel führt zum Baumsterben in Deutschland – auch bei uns in Wedel. Die Dürresommer ließen insbesondere Fichtenbestände in den Wäldern absterben.

Was können wir also tun, um dem Klimawandel und dem Verlust von Biodiversität etwas entgegen zu setzen und gleichzeitig unsere Wälder besser zu schützen?
Unsere Grüne Fraktion sieht in der Entstehung von Naturwäldern einen möglichen Lösungsansatz und haben einen Prüfauftrag zu Naturwäldern für Wedel gestellt.
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Let's GO!

Die sichere und ausreichende Versorgung mit unserem wichtigsten Lebensmittel wird immer schwieriger: Denn der Klimawandel sowie Einträge von Düngemitteln und Pestiziden ins Grundwasser gefährden unser Trinkwasser.

Deshalb wendeten sich Verbände von Wasserwerken aus sechs europäischen Ländern an die Öffentlichkeit. Ihre eindringliche Botschaft: Um die Trinkwasserversorgung nachhaltig zu sichern, ist ein sofortiger Kurswechsel in der Gemeinsamen Agrarpolitik (GAP) der Europäischen Union nötig. Die Wasserversorger fordern eine Reform zugunsten von Bio-Landwirtschaft, Agrarökologie und bodenschonenden Anbauformen sowie eine Abkehr von den Flächenprämien.

Die Wasserversorger empfehlen deshalb, die Europäische Bürgerinitiative „Bienen und Bauern retten!“ zu unterzeichnen.   Ihr könnt das Anliegen der Europäische Bürger*inneninitiative mit Eurer Unterschrift unterstützen!
(Text: Deutsches Umweltinstitut München e.V.)

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Hier geht es mit dem Link "Mobilitätskongress" zur Anmeldung zu vielen spannenden digitalen workshops.

Wedels Grüne haben das Azubi-Ticket mit angeschoben

„Im Kampf gegen die Klimakrise müssen wir so schnell wie möglich aus den fossilen Energien aussteigen. Nur so werden wir die Pariser Klimaziele noch erreichen können. Insofern freuen wir uns für die Stadt Hamburg, dass mit der Abschaltung des Kraftwerks Moorburg jetzt ein wichtiger Schritt in diese Richtung vollzogen werden kann.  Im Interesses des Kreises Pinneberg wünschen wir uns von der Stadt Hamburg natürlich auch eine zeitnahe Abschaltung des deutlich älteren Kraftwerks in Wedel, bestenfalls vor dem geplanten Termin in 2025." (Jens Herrndorff, Vorstandssprecher der Grünen im Kreis Pinneberg)
„Für die Bürger und Bürgerinnen in Wedel ist das Kraftwerk eine große Einschränkung ihrer Lebensqualität. Die Unsicherheit über Folgen der Partikel und die Beantragung von Schadensausgleich bei Ätzschäden zermürbt. Die Umweltbehörden in Hamburg und Schleswig-Holstein müssen daher dringend gemeinsam eine stringente Ausstiegsplanung vorantreiben.“ (Nadine Mai, Grüne Kreisgeschäftsführerin)

Zur vollständigen Pressemitteilung vom 10.12.2020...

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Der erbitterte Widerstand der Umweltverbände und Grüner Kreisverbände gegen das LNG-Terminal in Brunsbüttel und die Pipeline-Pläne in der Marsch haben Früchte getragen: Die Deligierten des Grünen Parteitags folgtem am 31.10.20 dem Antrag des KV Dithmarschen und stellen sich damit endgültig gegen das geplante und bislang von der Grünen Landtagsfraktion unterstütze LNG-Terminal in Brunsbüttel aus, hier der geeinte Antragstext, inkl. beschlossener Antragsergänzung:
Ablehnung LNG-Terminal in Brunsbüttel und der Leistungstrasse bis Hetlingen/Stade: Bündnis 90/ Die Grünen Landesverband SH lehnen den Bau eines LNG-Terminals in Brunsbüttel inkl. der geplanten Netzanbindung an das Versorgungsnetz ab. Wir 
kritisieren, dass das Verfahren zur Leitungssuche schon eingeleitet worden ist, obwohl das Terminal noch gar nicht genehmigt wurde. Wir fordern unsere Grünen 
Landtagsabgeordneten auf, mit ihren Koalitionspartner*innen noch einmal das 
Gespräch zum Thema LNG zu führen und sich im Sinne unseres Antrages und der bereits seit 2019 geltenden Beschlusslage zu 
 positionieren. 
Bündnis90-Die Grünen Landesverband SH fordern insbesondere, dass ein LNG-Terminal in Brunsbüttel keinesfalls aus staatlichen Mitteln finanziert werden darf und dass die im Landeshaushalt bereits für das LNG-Terminal Brunsbüttel vorgesehenen Rückstellungen zu löschen sind.   Mehr »

 

Offenbar hat die Wedeler CDU außer Polemik nichts mehr zu bieten seitdem klar ist, dass die Nordumfahrung in der von ihr erträumten Form nicht realisiert wird. Die Behauptung des Planungsausschuss Vorsitzenden Kay Burmester, dass die Wedeler Grünen den Bürgerwillen in Sachen Nordumfahrung mit Füßen treten, muß man selbst mit viel Wohlwollen als unverschämte Falschmeldung bezeichnen, weil sie der Öffentlichkeit wichtige und ihm längst bekannte Fakten unterschlägt. Darüber hinaus spricht es für sich, wenn die CDU behauptet, es gäbe "den Bürgerwillen" und meint diesen aktuell auch zu kennen.   Mehr »

Seit Jahren regnen ätzende Partikel aus den Schornsteinen des uralt Kohleheizkraftwerks Wedel (HKW Wedel). Wir fordern schon lange, dass dies endlich ein Ende haben muss!
Deswegen waren wir bei der Protestaktion in Hamburg mit dabei, auf der die Bürgerinitiative (BI-Sprecherin: Kerstin Lueckow) und der BUND Hamburg (Geschäftsführer: Manfred Braasch) dem Staatsrat der Hamburger Umweltbehörde, Michael Pollmann, eine Protestnote und neue Gutachten zu der ätzenden Kraftwerkssauerei übergeben haben.   Mehr »

Wedel-Nord komme und Ruhe in Frieden Nordumfahrung !

 

Eine Umfahrung kann nicht gleichzeitig Erschließungsstraße für Wedel Nord sein! Bereits vor zwei Jahren haben das Kieler Verkehrsministerium und der Landesbetrieb Straßenbau und Verkehr klargestellt, dass eine solche Planung keine Unterstützung finden wird. Dem jahrelangen Tauziehen um diese Verkehrspolitik von gestern von der schon von Beginn klar war, dass sie kaum zu realisieren sein würde, wollen wir mit dem nachfolgenden Antrag nun endgültig ein Ende machen. Zugleich unterstreichen wir mit unserem Antrag unser klares "JA!" zum Baugebiet Wedel Nord und fordern die Einleitung eines Bebauungsplanverfahrens für den 1. Bauabschnitt. Wedel benötigt dringend mehr bezahlbaren Wohnraum und nun soll es endlich losgehen!

Bitte alle mitmachen und das Mobilitätskonzept der kommenden 10 Jahre für Wedel mitgestalten!
Die Stadt Wedel hat beschlossen, Ernst zu machen mit einer VERKEHRSWENDE, die Fußgänger*innen, Radfahrer*innen und dem ÖPNV mehr Raum in der Stadt geben soll.
Darüber freuen wir uns als Grüner Ortsverband Wedel natürlich sehr, denn die Reduzierung des Individualverkehrs in Wedel u.a. durch eine Verbesserung/Ausbau der Infrastruktur von Rad-/Fußwegen sowie des ÖPNV zählen zur DNA unserer Politik.
Unsere neue Mobiltätsmanagerin in der Stadtverwaltung wird die Erarbeitung eines Mobilitätskonzeptes begleiten, das u.a. von dem Beratungsunternehmen „ARGUS Stadt und Verkehr“ erstellt werden soll.

Ab Montag, dem 21.September, sind alle Menschen aus Wedel und Umgebung aufgerufen an der Online-Befragung Onlinebeteiligung Mobilitätskonzept Wedel teilzunehmen, die drei Wochen lang bis zum 12.10.2020 freigeschaltet bleibt.
Es liegen zusätzlich Fragebögen in Papierform im Rathaus aus, falls eine analoge Teilnahme gewünscht ist.

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Globaler Klimastreik am 25.9.2021 - Wir waren dabei!

Kunstperformance gegen umweltschädliche Kaffee-Alukapseln


Mit uns befreundete Künstler*innen aus München haben diese mega coole Performance / Umweltaktion gestartet:

In Handarbeit schneiderten die Künstler*innen aus ca. 13 000 Nespresso-Kapseln, die in nur einer Sommersaison in nur einem Kiosk als Müll eingesammelt wurden, ein krasses Alu-Kostüm.
Mit dem Alu-Müll-Kostüm flanierten sie durch die Münchener Innenstadt. Die Performance fand viel Beifall - allerdings weniger in den besuchten Kaffee-Filialen, die mit Kapsel-Kaffee handeln.

Derzeit werden pro Jahr geschätzte acht Milliarden Kapseln verkauft, wofür mindestens 8 Millionen Kilo Aluminium benötigt werden. Kaffeetrinker*innen verursachen also mit Kapselmaschinen jede Minute mehr als 15 Kilogramm Aluminium-Abfall.
3,5 Milliarden Kaffee-Kapseln landen in Deutschland pro Jahr im Müll. Dass bei der Aluminium-Produktion Bauxit abgebaut, Regenwald abgeholzt, Landschaften zerstört und giftiger Rotschlamm entsteht, ist dabei noch nicht einmal berücksichtigt.
Nach einer Schätzung der Deutschen Umwelthilfe (DUH) verbrauchten allein die Kaffeetrinker*innen in Deutschland im Jahr 2018 rein rechnerisch etwa 85 Kapseln pro Haushalt. Und das Geschäft boomt.

Es muss endlich Schluss sein, mit der Aluverschwendung bei der Produktion von Kaffeekapseln!
Der Schutz des Klimas und der Umwelt muss bei der Entwicklung eines Produktes von Anfang bis Ende mitgedacht werden!

Text: Petra Kärgel; Foto: BOB abachtzehnuhr, München

Mahnwache gegen Gewalt von Rechts am 31.08.2020

Wir Grünen sind entsetzt über das versuchte Eindringen eines Mobs von Reichsbürgern und Rechtsextremen in den Reichstag in Berlin! Der rechte Anschlag auf den parlamentarischen Sitz unserer Demokratie ereignete sich am Sonntag, den30.8.2020, im Zuge einer Corona-Kundgebung.
Konstantin von Notz, stellvertretender Fraktionsvorsitzender der Grünen äußerte sich neben vielen anderen Politiker*innen empört dazu: "Reichskriegsflaggen bestimmen das Bild vor dem Gebäude. Es ist einfach nur ekelhaft und zum Schämen." "Demokratie muss sich wehren", schrieb mir Dr. Robert Gottwald, Historiker sowie Mitglied im Arebitskreis gegen Rechts der Stadt Wedel, in seinem Aufruf an alle zur Mahnwache am Montag, den 31.08.2020, auf dem Wedeler Rathausmarkt. Grüne aus Wedel waren dabei.
Petra Kärgel, Ortsvorsitzende, 31.08.2020

 

Unser Ortsvorstand hat einen ÖPNV-Antrag ausgearbeitet, der jetzt in den politischen Ausschüssen gestellt werden wird:

Antrag Bündnis 90/Die Grünen zum Ausbau bzw. zur Verbesserung des ÖPNV in Wedel für den Planungsausschuss, 9.6.2020 und den Rat der Stadt Wedel:

Der Rat beschließt, die Stadtverwaltung Wedel damit zu beauftragen, folgende Anträge zum regionalen Nahverkehrsplan (RNVP) 2020-2024 bei der Stabsstelle ÖPNV / Kreis Pinneberg zum Ausbau bzw. zur Verbesserung des ÖPNV in Wedel zu stellen.

Hier geht es zu den Antragspunkten ...

 

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Unsere Grüne Fraktion wird im kommenden Planungsausschuss, 9. Juni 2020, folgenden Antrag stellen:

In Wedel soll innerorts generell eine Höchstgeschwindigkeit von 30 km/h eingeführt werden.

Davon sollen lediglich einzelne Straßen(abschnitte) ausgenommen werden, in denen dies …

1) entweder nicht von der örtlichen Verkehrsbehörde angeordnet werden kann,

2) in denen eine Geschwindigkeitsreduzierung kontraproduktiv für die Attraktivität des ÖPNV ist

3) oder in denen eine noch geringere Höchstgeschwindigkeit geboten ist wie bspw. an den Schwellen für die Flutschutztore.

Die Verwaltung wird gebeten, dem Ausschuss spätestens im September 2020 eine Liste dieser Ausnahmen, ggf. auch von Empfehlungen, wo sie die Ausweisung von Tempo-30-Zonen für sinnvoll hält, zur Beschlussfassung vorzulegen. Auf dieser Basis empfiehlt der Ausschuss dem Rat anschließend eine Neudefinition des Wedeler Vorbehaltsstraßennetzes.   Mehr »

Unsere Grüne Fraktion wird im Im kommenden Planungsausschuss am 9. Juni folgenden Antrag stellen:

Die Stadt Wedel führt allgemeingültige Regeln für umweltfreundliche Heckenbepflanzungen und Nistkästen gebäudebewohnender Vögel nach ökologischen Kriterien im Stadtgebiet ein.

Der Planungsausschuss empfiehlt dem Rat, zu beschließen:

Die folgenden Festsetzungen sollen Bestandteil zukünftiger Bebauungspläne sein und von der Verwaltung generell allen Bauantragstellern nahegelegt werden:

• Als Umzäunung von Grundstücken gegen öffentliche Verkehrsflächen sind Hecken oder bepflanzte Natursteinmauern in einer Höhe von 1 m bis 1,5 m vorgeschrieben.

• Die in der Planzeichnung festgelegten Hecken sind auf Dauer zu erhalten und bei Abgang durch gleichwertige Bäume und Hecken zu ersetzen.

• Es sind standortgerechte, einheimische Heckenpflanzen und Sträucher zu verwenden. Die zu pflanzenden Arten sind der Pflanzliste (Anhang 1) zu entnehmen.

• für jede geschaffene Wohnung ist ein ganzes Quartier für die Gebäude-bewohner Mauersegler, Haussperling, Hausrotschwanz und die gebäu-debewohnenden Fledermäuse zu schaffen.

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Die Fraktion Bündnis 90/ Dir Grünen hat die Verwaltung folgenden Sachverhalt prüfen lassen:

1. Welche Straßen in Wedel eignen sich von der Beschaffenheit und dem aktuellen Verkehrsaufkommen als Fahrradstraße?

2. An welchen Stellen ließen sich Fahrradwege durch eine Fahrradstraße ergänzen, so dass ein Radverkehrsnetz zwischen wichtigen Knotenpunkten der Stadt realisierbar wäre?

Die Diskussion über unseren Prüfauftrag erfolgt nun im kommenden Umweltausschuss am 14. Mai um 19.00 Uhr im Ratssaal, in der wir weitergehende Schritte fordern werden.
Hier geht es zur Begründung unseres Prüfauftrags und zur Antwort der Verwaltung, die beispielhaft drei Straßenzüge in Wedel auf Machbarkeit überprüft hat ...   Mehr »

Einstimmig wurde folgender Antrag unserer Grünen Fraktion im Haupt- und Finanzausschuss am 18. Mai beschlossen:

Die Stadtverwaltung Wedel setzt beim Einkaufen bald neue Schwerpunkte: ökologisch & nachhaltig sollen die Kriterien sein, an denen die öffentliche Hand ab 2021 ihre Beschaffungen orientieren soll.

Ziel ist die Einführung von Richtlinien zur umweltfreundlichen Beschaffung, so dass ökologische und nachhaltige Kriterien beim Einkauf / Auftragsvergabe von Liefer-, Dienstleistungen und Waren in Zukunft stärker berücksichtigt werden.

Der HFA bzw. Rat beschließt:

1. Die Stadtverwaltung entwickelt einen Leitfaden zur umweltverträglichen Beschaffung auf Basis des Umweltleitfadens (2019) der Freien und Hansestadt Hamburg. 

2. Die Verwaltung prüft, auf welche Art und Weise städtische Eigenbetriebe als auch Zuwendungsempfänger verpflichtet werden können, entsprechend zur umweltfreundlichen Beschaffung ihre Vorhaben, Projekte und Veranstaltungen umzusetzen. Zum Beispiel die Verbindlichkeit des Verzichts auf Produkte von einer Negativliste (u.a. Einweggeschirr, Kaffeekapseln, Getränke-Einwegverpackungen; siehe auch HH-Umweltleitfaden) oder durch die Aufnahme eines Kriterienkatalogs auf Grundlage der umweltfreundlichen Beschaffung in den Anträgen zur Projektförderung.

3. Die geplante Umsetzung nebst Monitoring ist bis März 2021 im HFA vorzustellen.

Hier geht es weiter zur Begründung ...   Mehr »

Wichtiger Beschluss für unsere Eltern: Die Grünen haben zusammen mit SPD/Linken endlich eine Entfristung des Angebots der Frühbetreuung an der Moorwegschule durchgesetzt und sorgen damit für eine langfristige Planungssicherheit in der Schulkinderbetreuung vor Schulbeginn!

CDU/FDP wollten dagegen die Eltern wieder im Ungewissen lassen und unbedingt eine Befristung der Frühbetreuung erreichen.
Die Grüne Begründung für eine Entfristung: Es kann aus unserer Sicht einfach nicht sein, dass die Eltern in der Früh-Schulkinderbetreuung der Moorwegschule erneut immerzu darum bangen müssen, dass die Betreuungsplätze dauerhaft und verlässlich vorgehalten werden. Es ist eine Frage der Gleichstellung, Betreuungsangebote verlässlich anzubieten. In dieser Situation eine weitere Verunsicherung ins Spiel zu bringen, kann nicht im Sinne unserer Stadt sein, die sich doch stärkere Familienfreundlichkeit auf die Fahnen geschrieben hat, festgelegt als wichtiges strategisches Ziel.    Mehr »

Am Samstag finden in ganz Deutschland stille Demonstrationen gegen Rassismus statt. Gemeinsam wollen Menschen auf die Straße gehen und ein Zeichen gegen Hass setzen. Vergangene Woche starb der Schwarze George Floyd infolge eines gewalttätigen Polizeieinsatzes – die Bilder und Videos dazu gingen um die Welt und schockierten Millionen Menschen. Seither gehen in den USA Menschen täglich auf die Straße und demonstrieren gegen Rassismus und Polizeigewalt in Städten wie Minneapolis, New York, Washington, Seattle oder Los Angeles. Auch in Deutschland sollen nun Demonstrationen in mehreren Städten stattfinden – friedlich, still und vereint. In Hamburg findet die Demonstration am Samstag, den 6. Juni 2020 um 14 Uhr statt. Treffpunkt ist am Jungfernstieg. Aus Solidarität kleiden sich alle schwarz.

Die Wedeler Grünen unterstützen die Eilklage der Bürgerinititaive (BI), die die Abschaltung des Kohlemeilers wegen akuter Gesundheitsgefahr fordert, voll und ganz.
Wir hoffen und begrüßen, dass ...

1. ... ein unabhängiges Gericht die Sachlage vor Ort anhand der vorliegenden Fakten bzw. Gutachten beurteilen und zu einem abschließenden Urteil kommen wird, ob eine Gesundheitsgefahr von den emittierten Kraftwerkspartikeln mit einem PH-Wert von rund 1 für die Bevölkerung ausgeht.

2. ... das unabhängige Gericht zusätzlich beurteilen wird, ob die Anordnungen der Aufsichtsbehörde von Vattenfall bzw. der Hamburg Wärme umgesetzt wurden: bezüglich Reduktion der Anzahl der Partikel-Emissionen sowie dass Partikel nicht so anhaften dürfen, so dass ein professioneller Reinigungsaufwand erforderlich wäre.

3. ... mit einem Gerichtsurteil endlich abschließend Klarheit darüber geschaffen wird, ob der Betrieb des HKW Wedel gegen das Bundesimmissionsschutzgesetz verstößt. Damit hätte das Jahre währende Gegenüberstellen von Gutachten ein Ende - und alle Menschen in Wedel endlich Gewissheit, was Sache ist.

Wir begrüßen den von HH-Umweltminister Kerstan vorangetriebenen Umbau der Wärmeversorgung auf erneuerbare Energien in Hamburg! Doch bis dieser umgesetzt ist und das Wedeler Kraftwerk eventuell 2025 abgeschaltet wird, darf dieser nicht zu Lasten der Bevölkerung in Wedel/Rissen gehen, die schon seit Jahren ätzenden Emissionen aus dem Kohlekraftwerk ausgesetzt ist.

Die BI hat jetzt gehandelt, weil weder das Umweltministerium noch das LLUR vorhatten, an der - für uns unhaltbaren - Situation durch weitere Anordnungen etwas ändern zu wollen.    Mehr »


Der Erhalt des insolventen Natur-Kindergartens am Fährenkamp ist nun so gut wie in trockenen Tüchern - ein sehr gutes Beispiel dafür, dass sich Bürger*innen-Engagement lohnt!

Dank engagierter Eltern und Erzieher*innen, die den politischen Bildungs-, Sport- und Kulturausschuss (BKS) Anfang März besuchten und ihren innigen Wunsch kundtaten, ihre Kinder weiter im Konzept des Naturkindergartens betreuen lassen zu wollen und Lösungen zur Weiterführung der insolventen Kita forderten, hielten sie die Natur-Kita im Rennen.

Als es dann allerdings Ende März seitens der Verwaltung hieß, Notplätze für die Kinder seien gefunden und die Kita werde nun dicht gemacht, rief das unsere Bildungspolitische Sprecherin der Grünen Fraktion, Petra Kärgel, auf den Plan, die der Verwaltung gehörig Druck machte: 
Der Standort der Natur-Kita mit insgesamt 45 Plätzen sollte auf keinen Fall aufgegeben, sondern - ganz im Gegenteil - alle Hebel in Bewegung gesetzt werden, um die wertvollen Kita-Plätze für unsere Stadt zu erhalten.
Denn 300 Kinder stehen aktuell auf der Warteliste für einen Kita-Platz und die Eltern warten händeringend darauf, endlich einen Betreuungsplatz zu erhalten!   Mehr »

1. Mai: DGB Wedel trotz Corona in Aktion - Grün war dabei!

Die traditionellen DGB-Demos mussten leider dieses Jahr wegen der Corona-Krise ausfallen.

Der DGB Wedel ließ sich aber eine Alternative einfallen: Eine Plakat-Aktion zu 130 Jahre "Tag der Arbeit" und Arbeiter*innenkampf unter dem Motto "Solidarisch ist man nicht alleine!" auf dem Wedeler Rathausmarkt.

Die Familie Jasker zeigte Plakat-Schätze aus den letzten Jahrzehnten der DGB-Demos in Wedel - alles Themen, die auch bei uns Grünen auf der Agenda stehen!

Die Aktion kam gut an: Zahlreiche Wedeler*innen kamen, sahen sich die Plakate-Historie der DGB-Wedel-Demos an und schnackten im vorgeschriebenen 1,5 Meter Abstand.

Petra Kärgel, 1. Mai 2020

Wie gesundheitsschädlich sind die Partikel-Emissionen des Heizkraftwerks Wedel wirklich?

Eine neue Bewertung, von der Wedeler Bürgerinitiative in Auftrag gegeben, warnt nun klar vor einer „akuten Gesundheitsgefahr", vor allem für Kinder.

Das Kraftwerk muss aus Sicht des Grünen Ortsvorstandes deshalb sofort stillgelegt werden, bis ein gefährdungsfreier Betrieb gewährleistet ist. Der Grüne Ortsvorstand ist zuversichtlich, dass das neue Gutachten den Umweltminister zum Handeln bewegt - Der Gesundheitsschutz der Menschen geht vor!

Zusätzlich attestiert eine neue Untersuchung des Instituts Ökopol dem alten Meiler, dass trotz erfolgter Umbauten und Neuerungen weiterhin regelmäßig ätzende Partikel-Regen über die Schlote emittiert werden: Alle seit 2016 angeordneten Maßnahmen zur Minderung des Partikelausstoßes sind danach wirkungslos geblieben sind.

Die Kraftwerks-BI hat über ihren Anwalt der Aufsichtsbehörde LLUR eine Frist bis zum 30. April gesetzt, in der die Gesundheitsgefahr bzw. die ätzenden Partikelausstöße abzustellen sind.

Hier geht es weiter zur PM der Grünen Ortsvorsitzenden Wedel und zu den Gutachten ...   Mehr »

Geschafft!

Mit Nachdruck und großer Hartnäckigkeit hatten wir als Grüner Ortsverband auf allen politischen Ebenen daran gearbeitet.

Nun ist er auf dem Weg, der Antrag der Jamaika-Koalition zur schnellstmöglichen Abschaltung und radikalen Kohlereduzierung im Kohlekraftwerk Wedel.

Hier geht es zum Antrag der Landtagsfraktionen von Grünen / CDU/  FDP ...   Mehr »

Die Grüne Kreismitgliederversammlung hat im Februar 2020 auf Antrag des Grünen Ortsvorstandes Wedel mehrheitlich beschlossen, die Umweltverbände in ihrem Widerstand gegen den LNG-Terminal und die LNG-Gasleitung zu unterstützen.

Der Beschluss ist aus unserer Sicht ein großer Erfolg für unser Kernthema Klimaschutz und Rettung des Planeten. Wir sehen im fossilen Flüssiggas nämlich keine Brücke zum effektiven Klimaschutz.

Wir fordern einen Weg über erneuerbare Energien einzuschlagen, der geradlinig und zügig beschritten werden sollte, um der Klimakrise zu begegnen. LNG nützt dagegen nur der Fossil-Industrie.

Der Grüne Kreisverband Pinneberg steht nun den Umweltverbänden in ihrem Enagement gegen den Ausbau einer Flüssigerdgas-Infrastruktur in Schleswig-Holstein zur Seite.

Aus nachfolgenden Gründen sprechen sich die Umweltverbände "ARGE aus Haseldorf / Hetlingen" sowie die "Deutsche Umwelthilfe" gegen den Ausbau und Betrieb von LNG aus ...

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Große Überraschung und hoher Besuch auf der Grünen Kreismitgliederversammlung (KMV) in Hasloh am Freitag: Unser Umweltminister, Jan Philipp Albrecht, reiste höchstpersönlich an, um zu unseren Anträgen aus dem Grünen Vorstand "STOPP des geplanten LNG-Terminals in Brunsbüttel inklusive Pipelineverlegung durch die Marsch" sowie "Technische Maßnahmen zum STOPP der ätzenden Partikelausstöße aus dem Kohlekraftwerk Wedel" Stellung zu beziehen.

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Der Grüne Ortsvorstand Wedel spricht sich klar gegen das geplante LNG-Projekt in Brunsbüttel aus (LNG = Liquified Natural Gas, fossiles Flüssiggas). Wir wollen eine echte und schnelle Energie-/Klimawende in Bund und Land! Investierte Fördermittel für LNG, das fossil und klimaschädlich ist, gehen der Technologie-Forschung und Schaffung von Infrastruktur für erneuerbare Energien verloren.
Es steht auch ganz klar und eindeutig im Koalitionsvertrag: Fracking und CSS werden abgelehnt. Das angelandete LNG wird aber hauptsächlich aus den USA stammen, in der das umweltzerstörerische und klimaschädliche Fracking betrieben wird. Wegen des Methan-Schlupfes längs der Förderungs- und Lieferkette sowie beim Einsatz als Treibstoff für Schiffe / LkW wird die Erderwärmung noch zusätzlich angeheizt.
Natürlich liegt uns auch unsere Marsch am Herzen, durch die die Gasleitung gelegt werden soll. Es drohen Bodenverdichtung und Zerstörung von natürlichen Ent-/Bewässerungsstrukturen in der Marsch, die für Umwelt und Landwirtschaft erhebliche Beeinträchtigungen nach sich ziehen könnten. Wir hoffen auf ein starkes Signal und Zustimmung der Kreisgrünen für unseren Antrag, so dass die Grüne Landesebene sich mit dem Thema noch einmal befassen und sich hoffentlich hinter unserem Antrag positionieren wird. Zum Antrag ...

 

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Unser Grüner Vorstand bleibt am Ball und fordert mit einem weiteren Antrag auf der Grünen Kreismitgliederversammlung das Kraftwerk Wedel endlich auf den Stand der Technik zu bringen. Dann würden auch die ätzenden Partikel-Emissionen ein Ende haben.
Zusätzlich fordern wir ein Ende der reinen Kohleverstromung in HKW Wedel, einem der ältesten Kohlekraftwerke Deutschlands mit miesem Wirkungsgrad und dementsprechenden Emissionen - wir wollen raus aus der Kohle und rein in mehr Klimaschutz!  Zum Antrag ...

 

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Katharina Fegebank, Spitzenkandidatin der Hamburger Grünen, zeigte keine Berührungsängste beim Thema (Sommer-)Abschaltung Kraftwerk Wedel und hält unser Kraftwerks-Klimaschutz-Plakat vorm Hamburger Rathaus - das am 23. Februar endlich GRÜN erorbert werden will!

 

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v.l.n.r. Peer Jensen-Nissen (Geschäftsführer KBV), Thorsten Glißmann (Kölln Reisiek), Harm Johannsen (Tornesch), Eka von Kalben (Fraktionsvorsitzende im Landtag), Ann-Kathrin Tranziska (Landesvorsitzende), Georg Kleinwort (Haselau), Jens Herrndorff (Kreisvorsitzender), Nadine Mai (Kreisgeschäftsführerin Grüne), Dr. Ralf Sonntag (Grüne Wedel), Karl-Heinz Körner (Fährmannssand), Petra Kärgel (Wedeler Ortsvorsitzende)

Jüngste Demonstrationen von LandwirtInnen im ganzen Land haben deutlich gemacht, unter welchem Druck die Landwirtschaft in Deutschland steht. Der Kreisbauernverband Pinneberg hat dazu die Spitzen von Bündnis 90/Die Grünen zu einem Austausch gebeten.

Der Besuchstermin auf dem Bauernhof Fährmanssand und auf dem Viermorgenhof in Moorrege mit den Fraktionsvorsitzenden von Bündnis 90/Die Grünen aus dem Schleswig Holsteinischen Landtag, Eka von Kalben, der Landesvorsitzenden Ann-Kathrin Tranziska, dem Kreisvorsitzenden Jens Herrndorff, der Wedeler Ortsvorsitzenden Petra Kärgel sowie dem Wedeler Grünen Dr. Ralf Sonntag signalisierte dem Kreisbauernverband breite Grüne Beschäftigung mit der Thematik.

 

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Der Grüne Ortsverband Wedel schließt sich dem Statement
des Bundesverbandes BÜNDNIS 90 / DIE GRÜNEN zur Ministerpräsidenten-Wahl in Thüringen an:

„Das ist ein Dammbruch. CDU und FDP in Thüringen haben bewusst einen Ministerpräsidenten mit den Stimmen der AfD gewählt.
Niemand, aber wirklich niemand kann sagen, er habe das nicht gewusst.

Wir sind entsetzt von der Ruchlosigkeit und Verantwortungs-losigkeit von CDU und FDP in Thüringen.
Thomas Kemmerich ist mit Hilfe von einer AfD ins Amt gekommen, die in Thüringen von einem Faschisten geführt wird."

 

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Die Wedeler Grünen haben es schon lange gefordert - zuletzt durch einen Antrag auf dem Landesparteitag in Büsum Ende letzten Jahres: Die Sommerabschaltung des maroden Kohlekraftwerks in Wedel. Um klimaschädliches CO2 einzusparen sowie die Anwohner*innen im Kraftwerksumfeld vor unnötigen und ätzenden Partikelausstößen zu schützen.

Deswegen begrüßen wir das neue Gutachten des Öko-Instituts, das empfiehlt, das Kraftwerk im Sommer mit reduzierter Leistung zu fahren!

Not amused sind wir hingegen über das neue Gutachten der Aufsichtsbehörde (LLUR) zur Einschätzung der Gesundheitsgefahr durch die Ätzpartikel: Weil der Gutachter eine reizende Wirkung der Gefahrstoffe im Partikel mit der Reizwirkung eines Sandkorns gleichsetzt, bestünde aus seiner Sicht keine Gesundheitsgefahr.
Materialschädigende Wirkung hätte der Schornsteinbelag auch nicht - die Löcher in den Autolacken und Fenstern sind aber da und lassen sich nicht wegdiskutieren. Schornsteinschlacke ist eben nicht gleichzusetzen mit emittierten Partikeln. Die Wedeler Grünen werden also weiter die Abschaltung des Kraftwerks fordern, bis die Probleme gelöst sind.   Mehr »

Mit vielen Gästen aus Wedel und Umgebung sowie unseren Gastredner*innen Eka von Kalben (Fraktionsvorsitzende Landesgrüne) und Jens Herrndorf (Vorsitzender Kreisgrüne), Songs zum Mitsingen von Katja Kaye und einer gastfreundlichen Schiffscrew starteten wir auf der Batavia knalleng und locker in die 20iger Jahre durch.

Die Grünen setzen sich für eine offene und vielfältige Gesellschaft ein und stehen deswegen sehr dankbar hinter dem großen Engagement der Ehren- und Hauptamtlichen in Wedel, die sich für ein friedliches Miteinander einsetzen, so Petra Kärgel, unsere Ortsvorsitzende, auf dem Podium.
Auch sei sie sehr froh darüber, dass die Bundesregierung sich endlich zu einem Verbot von Combat 18, einer bewaffneten und gewalttätigen Neo-Nazi-Gruppe, entschlossen hat.   Mehr »

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Wie die Stadt die Nutzung des Schulauer Hafens an die Kaimauer gefahren hat.

Am 24. Januar 2020 hat der seit Jahren einzige ernsthafte Interessent für eine Nutzung des Hafenbeckens das Handtuch geworfen.
Damit bleibt der Schulauer Hafen, in den insgesamt über 20 Mio. € öffentliche Mittel fließen, ein Potemkin’sches Dorf: es wird landseitig schicke Molen geben, aber die Flaneure schauen in ein leeres, verschlicktes Trübwasserbecken.   Mehr »

Das Kohlekraftwerk Wedel aus den 60igern emittiert ätzende Partikel
Das Kohlekraftwerk Wedel aus den 60igern emittiert ätzende Partikel

Rund 130 Delegierte reisten am 26. Oktober zum zweitägigen Landesparteitag in Büsum an. Viele Orts- und Kreisverbände hatten Anträge zu diversen Themenkomplexen im Gepäck, die mit der Parteibasis diskutiert und abgestimmt werden sollten.

Zu den den über 70 Anträgen, die eingereicht wurden, zählte auch der Antrag zum maroden Kohlekraftwerk Wedel, der mit vielen UnterstützerInnen (u.a. aus Wedel, Rellingen, Schenefeld, Kreisvorstand) von Petra Kärgel, unserer Grünen Ortsvorsitzenden aus Wedel, an den Start ging.

Die Antragskommission stellte wegen der Antragsflut jedoch zügig klar, dass an den zwei Parteitagen - neben dem anstehenden Wahlmarathon (Vorstand, Parteirat etc) - nur höchstens 16 Anträge zu behandeln gingen. Die Delegierten erhielten eine Liste mit allen Antragsüberschriften von denen nur 16 angekreuzt bzw. für eine spätere Abstimmung ausgewählt werden durften. Das Procedere zog es nach sich, dass Anträge deren Zielsetzung von der Mehrheit gewünscht wurde (u.a. zu Klima-, Natur-, Tierschutz, Bildung stärken, Mobilitätswende)  mehr Stimmen erhielten als Anträge mit größerem Diskussionsbedarf (u.a. zu Verhüllungsverbot).

Unser Antrag zum Kraftwerk Wedel schaffte es leider nicht ins 16er-Ranking und wurde deswegen auch nicht auf dem Parteitag diskutiert. Das war wegen der Dimension und Dringlichkeit des Themas sehr schade! Unsere Ortssprecherin tauschte sich aber am Rande des Parteitages mit unserem Umweltminister Jan Philipp Albrecht über die verschiedenen Standpunkte, den Antrag sowie über die Situation am Wedeler Kraftwerk aus ...    Mehr »

Unsere Grüne Ortsvorsitzende, Petra Kärgel, wird auf dem kommenden Grünen Landesparteitag (LPT) in Büsum, vom 26.-27.10.2019 einen Antrag stellen, um die Lösungsfindung bei den Problemen mit dem uralten Steinkohlekraftwerk zu forcieren:
Der Landesparteitag von Bündnis 90 / Die Grünen fordert die Landesregierung Schleswig-Holstein dazu auf, bei der Hansestadt Hamburg einzufordern,

1. die Partikelausstöße aus dem Heizkraftwerk Wedel sofort abzustellen,

2. die reine Kohleverstromung im Heizkraftwerk Wedel zu beenden,

3. Entscheidungen sowie Messgutachten zum Heizkraftwerk Wedel der Öffentlichkeit transparent und zeitnah zur Information bereit zu stellen    Mehr »

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Klimaschutz: Unsere Ziele, unsere Erfolge !

Der aktuelle Vorstand der Wedeler Grünen:
v.l.n.r.: Rainer Hagendorf, Thomas Wöstmann, Petra Kärgel, (Vorsitzende) Paulina Schiefelbein, Felix Schnor (Kassenwart)

 

Den weltweiten Klimaaktionstag am 20. September haben wir genutzt, um in der Öffentlichkeit unsere Aktivitäten zum Umweltschutz, vor allem in den Bereichen Energie, Verkehr und Klima vorzustellen. Die Informationen sind hier zusammengefasst

https://www.gruene-wedel.de/userspace/SH/ov_wedel/Dateien/2019-09_Info_Klima-Aktionstag.pdf

und stehen zum download bereit. Für weitere Vorschläge und Anregungen sind wir natürlich offen.

 
24. September 2019
Text und Zusammenfassung: Rainer Hagendorf, Foto: Hüseyin Inak

Das ernüchternde Klimapaket der Bundesregierung, sowie die lautstarken Aufforderungen der Demonstrant*innen von Fridays for Future geben Grund genug, um über mögliche alternative Antriebe der Mobilität hier bei uns vor Ort nachzudenken.
Die Klimakrise wird immer spürbarer, weitere gravierende Schäden in der Zukunft sind vorprogrammiert. Deshalb muss die Automobilwirtschaft endlich nachhaltig werden und die Politik über bessere Lösungswege mithilfe Erneuerbarer Energien diskutieren.

Ist E-Mobilität die Zukunft? Was leistet die Wasserstofftechnologie?

Für diese und andere Fragen lädt der Grüne Kreisverband dich/euch/Sie herzlich ein
am Montag, den 28.10.2019, ab 18:30 Uhr Berufsschule Pinneberg,
An der Berufsschule 1, Pinneberg

Mit dabei sein werden unter anderen Dr. Ingrid Nestle, MdB und Sprecherin für Energiewirtschaft der Grünen, sowie Dipl. Ing. Emöke Kovac, Klimaschutzexpertin aus Flensburg.

Wir freuen uns auf eine spannende Veranstaltung!   Mehr »

Wedel entschleunigen

 

CDU und FDP setzen auf eine Nordumfahrung, die sie als einzig denkbare Lösung für Wedels Verkehrsprobleme propagieren. Dabei ist alleine schon die Bezeichnung „Nordumfahrung“ irreführend, denn es handelt sich um eine reine Verlagerung des Verkehrs innerhalb Wedels – und nicht um eine Umfahrung des bebauten Stadtgebiets.   Mehr »

Die Verwaltung schlägt vor, die Elternbeiträge in der Schulkinderbetreuung (SKB) wieder einmal zu erhöhen.

Wir sprechen uns klar dagegen aus: Vereinbarkeit von Familie und Beruf muss für die Eltern finanzierbar sein - Wedel zählt jetzt schon zu den absoluten Spitzenreitern bei den SKB-Beiträgen im kommunalen Vergleich in Schleswig-Holstein.
Die Spätbetreuung soll nach einem Vorschlag der Verwaltung ab 08/2020 zum Beispiel für einen 17.00 Uhr Platz 187 Euro kosten. Falls eine Frühbetreuung nötig ist, kommen weitere 50 Euro hinzu - und das bei 0-Flexibilität. In Eckernförde ist dieses Komplettpaket dagegen für 50 Euro zu haben - so sieht ein wirklich familienfreundliches Betreuungsangebot aus. Auch die Ferienbetreuung, die in Wedel zusätzlich bezahlt werden muss, soll teurer werden.
Wir haben Anträge gestellt, um eine noch stärkere finanzielle Belastung zu verhindern und eine flexibleres Angebot in der Schulkinderbetreuung anzusteuern.   Mehr »

Diese Zustände gehören endlich der Vergangenheit an.

 

Die Vernunft hat gesiegt ! Der Jörg-Balack-Weg kann endlich und immerhin zwischen Riststraße und Caudryplatz seit Ende der Sommerferien ganzjährig als das genutzt werden was er schon seit sehr langer Zeit ist:

Ein Verkehrsweg für Fußgänger und Radfahrer !

Sowohl der Jugend  - und der Umweltbeirat als auch unsere Fraktion haben sich fast zehn Jahre lang dafür eingesetzt, dass dort endlich nicht mehr durch oder um Schlamm und Pfützen gelaufen und gefahren werden muss, wenn es längere Zeit geregnet hat. Eigentlich sollte es selbstverständlich sein, dass ein benutzungspflichtiger kombinierter Rad -und Fußweg einen gewissen Standart zu erfüllen hat. Es dauerte wieder einmal äußerst lange, bis sich diese einfache Erkenntis in der Wedeler Politik mehrheitlich durchsetzen konnte.    Mehr »

Weltweit streiken Kinder und Jugendliche seit Monaten
unter dem Motto #FridaysForFuture
für echten Klimaschutz und eine Zukunft ohne Klimakrise.

Der Protest und die Forderungen der Schüler*innen
sind notwendig, um die Klimakrise zu stoppen.

Deshalb gehen wir gemeinsam
mit #FridaysForFuture
auf die Straße.

Macht mit - auch in Wedel!

 

Kommt zum Beispiel am 20. September

um 12.00 Uhr zur Demonstration am Jungfernstieg nach Hamburg oder

um 12.00 Uhr an die Nikolaikirche in Elmshorn!

 

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Wir haben bei der Untersuchung der Ursachen für die regelmäßige Verschlickung im Schulauer Hafen nachgelegt: Mit einem Dringlichkeitsantrag bei der letzten Ratssitzung (29.8.19) forderte unsere Fraktion eine zeitnahe Messung des Ist-Zustands der Strömungsverhältnisse am Hafenkopf.
Eine solche Untersuchung ist zwingend erforderlich, um für Wedel die Möglichkeit eines Beweissicherungsverfahrens bei der 9. Elbvertiefung zu wahren. Wedel benötigt messanalytische Daten, um nachweisen zu können, dass die 9. Elbvertiefumng den Hafen schneller Verlanden lässt und die Hafenanlage stärkeren Strömungsbelastungen aussetzt.

Diese wichtige Messung war leider nicht Teil des Auftrages, den die TU Hamburg von der Verwaltung erhalten hatte. Die Beschlussfassung des Eilantrags wurde wegen Beratungsbedarfs der anderen Fraktionen auf den kommenden UBF vertagt (12.9.19).

Im Folgenden findet Ihr:
Die Präsentation der TU Hamburg zur den Untersuchungen der Erosion am Strandbad/ der Verschlickung vom Hafen sowie vom Willkommhöft. Die Präsentationen von Uwe Helbing (NABU) sowie Manfred Braasch (BUND) auf unserer Grünen Veranstaltung "Ist unsere Elbe noch zu retten?" am 13. Juni 2019.   Mehr »

Die Kita-Reform tritt ab 1. August 2020 in Schleswig-Holstein in Kraft. Die Zielsetzung der Reform ist klar: Die Situation, insbesondere von Kita-Familien und Erzieher*innen, soll verbessert werden. Welche wesentlichen Veränderungen bringt die Reform für Wedel - für Kinder, Eltern, Fachkräfte, Kita-Träger und die Finanzen der Kommune?
Wir laden alle Interessierten herzlich zu unserer Veranstaltung ein und freuen uns auf eine rege Diskussion – Fragen zur Kita-Reform sind ausdrücklich erwünscht!
Am Mittwoch, den 4. September ab 20.00 Uhr, Stadtteilzentrum „mittendrin".   Mehr »

Verstärkung im Vorstand !

v.l.n.r.: Felix (Kassenwart), Petra (Vorstandsvorsitzende), Rainer (Beisitzer), Paulina (Beisitzerin)

Für die wegen Umzugs aus dem Vorstand ausgeschiedene Nadine Mai wurde Paulina Schiefelbein auf der Jahreshauptversammlung am 22.08.2019 einstimmig als Nachfolgerin und neue Beisitzerin gewählt. Wir freuen uns auf eine tolle Zusammenarbeit mit neuen, jungen Ideen. Die Pressemitteilung zu unserer Jahreshauptversammlung findet Ihr hier. Text: Rainer Hagendorf, Foto: Dagmar Süß

Aller Kritik zum Trotz – unser Grüner Umweltminister steht zu seinem Wort. Der Grüne Ortsvorstand freut sich, dass Jan Philipp Albrecht beim technisch defekten Kraftwerk Wedel das Heft in die Hand nimmt und endlich durchgreift. Die für den maroden Kohlemeiler zuständige Aufsichtsbehörde (LLUR) darf sich bei ihrer Beurteilung des Kraftwerks nun nicht länger auf alte Vattenfall-Gutachten vergangener Jahre stützen, sondern es werden neue Untersuchungen der aktuellen Partikelauswürfe veranlasst. Damit löst unser Umweltminister auch seine Zusage ein, die er Anwohner*innen im März auf unserer Grünen Veranstaltung am Kraftwerk gegeben hatte: Sofort einzuschreiten, sobald sich neue Hinweise und Erkenntnisse zur Ätzkraft der Partikel ergeben sollten. Das ist jetzt der Fall.    Mehr »

Fahrgastschiff "Hammonia" mit Bundesverkehrsminister Scheuer vor dem Baggerschiff "Scheldt River"
Startschuss zur 9. Elbvertiefung mit Polizeischutz und Seglerprotest.

 

Am 23.Juli erschien Minister Scheuer bei brütender Hitze in Wedel, um vom Hamburger Fahrgastschiff "Hammonia" aus feierlich den Startschuss für die 9. Elbvertiefung abzufeuern.

Während alle noch dachten der Minister sei entweder schon auf dem Schiff oder habe sich gar verspätet, während wütende Demonstranten von BUND, NABU und natürlich auch von uns ihren Missmut über diese ökonomisch unsinnige und ökologisch verantwortungslose Maßnahme zum Ausdruck brachten, saß der Minister mit Begleitpersonal bei kühlen Getränken gemütlich im Schulauer Fährhaus.

 

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Petra Kärgel, Uwe Hellbig, Manfred Braasch (v.l.n.r.)
Volles Haus: Rund 70 Gäste informieren sich über die Auswirkungen der alten und neuen Elbvertiefungen.
 

Ein Ökosystem auf der Kippe: Unsere Elbe wurde bereits etliche Male ausgebaggert, um die Fahrrinne für den Container-Schiffsverkehr des Hamburger Hafens zu vertiefen – nun steht eine weitere massive 9. Elbvertiefung an. Rund 40 Millionen Kubikmeter Sediment werden demnächst aus dem Flussbett gehoben, dreimal mehr als bei der letzten 8. Vertiefung 1999. Das bringt das Ökosystem der Elbe unter großen Druck, denn mit dem abgesaugtem Flussbett landen auch Millionen von Jungfischen, Krebstieren, Würmern und Muscheln im Abraum der Saugbagger. Der Stint schwindet, die Strömung wird beschleunigt und der Tidenhub steigt, der Fluss wird zum Wirtschaftskanal degradiert: Ist unsere Elbe noch zu retten?

Dazu hier zwei Filmberichte aus der NDR Mediathek:

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/hallo_niedersachsen/Elbvertiefung-Schluss-mit-Stint,hallonds50124.html

https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/naturnah/Der-Stint-Ein-Fisch-und-sein-Fluss,naturnah1498.html   Mehr »

Der Zuspruch ist überwältigend - Herzlichen Dank an alle unsere Wählerinnen und Wähler, die uns Ihr Vertrauen ausgesprochen und unsere grüne Politik mit Ihrer Stimme unterstützt haben. Ein großes Dankeschön geht auch an unsere engagierten Wahlhelfer*innen, die auf Veranstaltungen und an unseren Wahlständen mitgeholfen haben, unsere Grünen Zielsetzungen überzeugend zu vermitteln.
Mit 31,7 Prozent konnten wir das bislang beste Wahlergebnis für unseren Grünen Ortsverband bei einer bundesweiten Wahl erzielen und wachsen damit zur der mit Abstand stärksten Partei in Wedel bei dieser EU-Wahl auf.

Wir Grünen setzen uns für ein ökologisches, demokratisches und soziales Europa ein und wollen als echte Alternative zu den Altparteien die Zukunftsblockade der letzten Jahre aufbrechen. Die Wählerinnen und Wähler haben uns für unser hartnäckiges und langjähriges Engagement für unsere Kernthemen Klima- und Naturschutz, die Wahrung der Menschenrechte sowie für einen stärkeren sozialen Zusammenhalt in Europa belohnt. Die hohe Wahlbeteiligung zeigt, dass die Menschen sich für das Friedensprojekt Europa aussprechen und den Nationalisten die rote Karte zeigen.

Leute, hört die Signale: Als Grüner Ortsverband entnehmen wir unserem großen Wahlerfolg auch ein sehr deutliches Zeichen unserer Bevölkerung an die Schaltstellen unserer Stadt: Klima-und Naturschutz sowie die Mobilitätswende müssen in Politik und Verwaltung spürbar stärker berücksichtigt werden. Die Jugend sorgt sich um ihre Zukunft auf dem Planeten Erde und hat den Ausschlag bei der EU-Wahl gegeben: „Fridays For Future“ – statt rückwärtsgewandter Dino-Politik. Wir werden in Wedel liefern, setzen uns aktuell für eine neue Baumschutzsatzung zum wesentlich stärkerem Naturschutz ein und haben eine Anfrage zur umweltfreundlichen Beschaffung laufen, an der sich Anträge anschließen werden.   Mehr »

Mehr Schutz für den Lebensraum Baum in Wedel

Am 6. Juni 2019 wird im Umweltausschuss über die neue Baumschutzsatung für Wedel entschieden. Bäume produzieren Sauerstoff, säubern als „Grüne Lungen“ die Stadtluft von Staub, binden Kohlenstoffe und bremsen dadurch den Klimawandel, bieten einer Vielzahl von Tieren Lebensraum, Nahrung und Schutz und wirken im Sommer durch ihre starke Wasserverdunstung wie eine Öko-Klimaanlage. Bäume tragen also eine Menge zum Klimaschutz, zum Schutz der biologischen Vielfalt sowie zur Lebensqualität in unserer Stadt bei.

Die Stadtverwaltung stellte im Januar einen ersten Entwurf für eine neue Wedeler Baumschutzsatzung vor.
Wir wollen aber noch besseren Baumschutz und eine Erweiterung auf Hecken, leichter verständliche Regeln und die Grüne Fraktion hat dementsprechende Änderungsvorschläge eingereicht!   Mehr »

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Grüner Europa-Kandidat Rasmus Andresen in Wedel !

Rasmus Andresen, MdL und Europa-Kandidat war am 24. Mai an unserem Sonderstand am Caudryplatz (Mühlenteich) in Wedel

Rasmus sitzt seit 2009 für die Grünen im Schleswig-Holsteinischen Landtag und kandidiert bei der Europawahl am 26. Mai für die Grünen auf dem aussichtsreichen Listenplatz 16. Der 32-jährige ist in der dänischen Minderheit in Flensburg grenzüberschreitend groß geworden und zweisprachig aufgewachsen.

Rasmus gab Auskunft über die Grüne Energiepolitik, die er auf europäischer Ebene umgesetzt sehen möchte. Den Ausstieg aus der Kohle hält er dabei für die primäre Aufgabe.

Wir freuten uns über den Besuch der Grünen Kolleginnen und Kollegen aus Holm und führten gemeinsam anregende Gespräche mit Wedelerinnen und Wedelern.

25. Mai, Rainer Hagendorf

In den vergangenen zwei Jahren förderte das Land Schleswig-Holstein 14 Kunstrasenspielfelder mit 3,2 Millionen Euro, im laufenden Jahr 2019 sollen 18 Projekte mit 4,2 Millionen Euro bezuschusst werden. Damit dürfte künftig landesweit auf deutlich mehr als 100 Kunstrasenplätzen gebolzt und dadurch tonnenweise problematisches Mikroplastik in die Umwelt emittiert werden.

Auf dem Grünen Landesparteitag (LPT) am 23./24. März in Bad Bramstedt standen zwei Anträge zu Kunstrasenplätzen zur Diskussion. Unsere Wedeler Ortsvorsitzende Petra Kärgel forderte in ihrem Antrag, den Bau von Kunstrasenplätzen wegen der umweltbelastenden Mikroplastik-Emissionen in Zukunft nicht mehr mit Landeszuschüssen zu fördern und Alternativen für die Plastikfelder entwickeln zu lassen. Die Landesvorsitzende Anna Tranziska brachte unterstützt von Rasmus Andresen einen Änderungsantrag ein, der vorsah, Kunstrasen mit umweltfreundlichen Granulat (Kork, Sand) weiter finanziell fördern zu lassen. Vor der Diskussion im Plenarsaal konnten sich die Antragsteller*innen jedoch - bis auf diesen einen gravierenden Dissenz - auf einen gemeinsamen Antragstext einigen.   Mehr »

Wir trauern um Ulf Möker !

Ulf 2008
2008 Die Truppe

 

Nachdem der Grüne Ortsverband sich 1990 im Zuge der Auseinandersetzungen zwischen "Fundis" und "Realos" aufgelöst hatte, war er es, der maßgeblich an dessen Wiedergründung im August 1993 und seiner bis heute erfolgreichen politischen Arbeit beteiligt war. Aktiv begleitete und inspirierte er die Grüne Politik in Wedel.

Ihn zeichnete seine in der Politik so wichtige Fähigkeit aus, Gegensätze zusammenbringen zu können, und oft war er es, dem es gelang, im Meinungsstreit mit Sachlichkeit und Einfühlungsvermögen Kompromisse zu finden. Unsere Anteilnahme gilt seiner Familie verbunden mit dem Wunsch, die Kraft zu finden, ihren Lebensweg ohne ihn weiterzugehen.

Für die Wedeler Grünen

Petra Kärgel, Rainer Hagendorf, Hartwig Ihlenfeld.

 

Auch in diesem Jahr waren die Grünen wieder bei der Aktion "Sauberes SH" dabei. Diesmal wurde der Bereich am Beachclub mit dem großen Spielplatz, dem Rasen und den Strandbereichen unter die Lupe genommen. Vielen Dank an dieser Stelle auch an die Truppe von Hüseyin, die uns tatkräftig unterstützte.    Mehr »

  • v.l.n.r.: Felix, Rainer, Anna, Petra, Nadine
  • Anna Cavazzini

 

DEIN EINKAUFSNETZ GLOBAL – REGIONAL. WIE FAIR IST DIE EU?

Wir dikutierten über dieses Thema mit der Kandidatin zur EU-Wahl 2019 (Grüne EU-Bundesliste, Platz 7)

Anna Cavazzini am 28. März im Theater Wedel

 

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Mit nachdenklicher und ernsthafter Miene am Partikel-Auto:
v.l.n.r.: Kerstin Lückow (BI), Minister Albrecht, Petra Kärgel (Grüne Wedel)
Im Stadtteilzentrum "mittendrin" nach der Besichtigung der Lackschäden. Verursacher nicht eindeutig nachweisbar ?

 

Unser Grüner Umweltminister Jan Philipp Albrecht hat sich von der Situation am Kraftwerk einen persönlichen Eindruck verschafft und am 20. März den direkten Kontakt mit den Betroffenen im Wohngebiet gesucht.

Er sprach von devinitiv sichtbaren Beeinträchtigungen an den Autolacken der Anwohner und empfahl dem Kraftwerksbetreiber Vattenfall diese Schäden auch auszugleichen. Gleichwohl stellte er auch in der Gesprächsrunde mit Ausschussmitgliedern und Einwohnern im Rathaus immer wieder klar, dass die Beweisgrundlage der bisherigen Gutachten dem Ministerium und der zuständigen Behörde keine Handlungsmöglichkeiten biete. Es sei weder stichhaltig nachgewiesen, dass die Partikelemissionen, die die Schäden verusachen ausschließlich aus dem Kraftwerk stammen, noch sei eindeutig nachgewiesen, dass durch ihre Menge und Zusammensetzung gegen rechtliche Bestimmungen wie die TA Luft oder das Bundesimmssionsschutzgesetz verstoßen werde.   Mehr »

Ausgefasert - Rand vom Fußball-Kunstrasenfeld in Wedel

Die Grüne Fraktion steht voll hinter dem Wedeler Sportentwicklungsplan und setzt sich auch schon lange für einen reibungslosen und erfolgreichen Sportbetrieb in Wedel ein. Dennoch muss bei der Sportentwicklung gewährleistet sein, dass weder die Gesundheit der Sportler*innen eventuell gefährdet noch die Umwelt durch vermeidbares Mikroplastik weiter belastet wird. Wir haben bei unserer Verwaltung zum IST-Zustand bzw. zu Informationen über die bisher verbauten Granulate / Aufbau der Kunstrasenplätze angefragt sowie eine Diskussion darüber angeregt, wie zukünftig Fußballplätze im Einklang mit dem größtmöglichen Schutz von Mensch und Umwelt in Wedel angelegt werden könnten. Die Antwort der Verwaltung auf unsere Grüne Anfrage liegt jetzt vor und wird im Umweltausschuss am 7. März vorgestellt. 
Zusätzlich stellen wir einen Antrag "Kunstrasen – Sport und Ökologie vereinbaren" auf dem kommenden Grünen Landesparteitag am 23./24. März, um die Minimierung von Mikroplastik in Schleswig-Holstein anzugehen.   Mehr »

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Erst ging es in die Schule,
dann los zum Planeten Erde retten!

Beim Klimaprotest von Wedeler Schülerinnen und Schülern ging es mit mehreren hundert Demonstrant*innen lautstark, bunt und sehr kreativ zu.

Die Grüne Jugend sowie der Grüne Vorstand aus Wedel zeigten ebenfalls Flagge für den sofortigen STOP des Klimawandels und ein schnelles Umdenken bei der laufenden Klimaschutzpolitik.

Bei der Klima-Demo "Fridays For Future" in Wedel gab es dazu viel zu sehen und zu hören ...   Mehr »

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Auf der Grünen Agenda weit oben: Die Vereinbarkeit von Familie & Beruf, Umsetzung von Chancengleichheit und Gleichstellung. Dafür wollen wir in Wedel u.a. Betreuungsangebote an den Grundschulen durchsetzen, die der Entwicklung einer modernen Gesellschaft sowie der vorhandenen Nachfrage entsprechen.
Wir werden dran bleiben, den Familien in Wedel den Rücken zu stärken, und lassen auch bei der Fortführung der Frühbetreuung an der Moorwegschule nichts unversucht: Wir fordern in einem gemeinsamen Antrag mit den Linken zum BKS / Rat im März, dass der Frühdienst an der Moorwegschule zunächst bis zum Schuljahr 2019/2020 fortgeführt wird. Auch bei der Einführung von Frühdiensten an den anderen zwei Grundschulen werden die Grünen nicht locker lassen und weiter engagierte Überzeugungsarbeit in den politischen Gremien leisten.    Mehr »

So war er, unser Grüner Neujahrsempfang: Die Batavia platzte (zum Glück nur beinahe) aus den Nähten, Petra berichtete von den Dingen die wir nicht verhindern konnten, wie die Elbvertiefung und den Beschluss zur Verlegung der B431. Aus unserer Sicht beides Projekte die nicht mehr zeitgemäß sind, fatale Folgen für die Umwelt haben und maßlose Verschwendung von Steuergeldern darstellen. Sie betonte aber auch zu Recht, dass die Zusammenarbeit der verschiedenen Fraktionen in Wedel besser ist als ihr Ruf, obwohl es natürlich an verschiedenen Stellen sehr unterschiedliche Positionen gibt.

So erwähnte sie natürlich auch unsere Erfolge, die z.B. bei der Senkung der Kosten für Schulkindbetreuung durch die Anpassung der Sozialstaffel erreicht werden konnten, und unsere Fortschritte im Kampf um besseren ÖPNV und eine bessere Radverkehrsinfrastruktur.

Die lange Liste der Aufgaben für dieses Jahr und sicher auch noch für weitere Jahre besteht nicht nur aus den bekannten Projekten wie dem Hafen, dem Businesspark oder Wedel Nord. Es sind Kitas in der Plaung, viele Schulen und Sportvereine melden Handlungsbedarf an, und wir werden uns für eine möglichst schnelle Erneuerung von Schulgebäuden und Sportanlagen einsetzen.     Mehr »

Also doch: Die Partikel, die regelmäßig aus dem Wedeler Heizraftwerk auf die Nachbarschaft am Elbhochufer regnen, haben laut neuem Gutachten Säure- Eigenschaften. Das Ergebnis des Gutachtens untermauert damit auch die Bedenken der Wedeler Grünen, die schon seit Auftritt der massiven Partikelemissionen in 2016 immer wieder beim Umweltministerium, der Aufsichtsbehörde (LLUR) und im Rat der Stadt auf die mögliche Ätzwirkung der Partikel hingewiesen und die nun vorliegende Untersuchung vehement eingefordert hatten.

Im Gegensatz zu den Vattenfall- Gutachten untersuchte das renommierte Ifo-Institut im Auftrag der BI „echte“ Partikel von vollgerieselten Autodächern im Kraftwerksumfeld. Neben der typischen Flugasche eines Kohlekraftwerks fand sich in den Proben auch Aluminiumsulfat. Dieser aggressive Stoff kann sich laut Gutachten bei Wasserkontakt in Lacke fressen und wird damit als Ursache für die aktuellen Ätzschäden an Autos im Umfeld des Kraftwerks gesehen. Der ungewöhnlich reichlich vorhandene Schwefel in den untersuchten Kraftwerkspartikeln kann laut Gutachten Hinweis auf eine Fehlfunktion der Entschwefelungsanlage des Kraftwerks sein.   Mehr »

 

Pressemitteilung

Wedels Grüne positionieren sich klar gegen die geplante 9. Elbvertiefung. Denn die erneute Ausbaggerung der Elbe bedeutet nicht nur den weiteren Verlust wertvoller Lebensräume für Tiere und Pflanzen. Schon heute schießen durch die vorangegangenen Elbvertiefungen bei Flut enorme Wassermassen durch den Fluss und reißen tonnenweise Sedimente mit sich. Durch die geplante Elbvertiefung wird die Strömung noch stärker zunehmen.    Mehr »

Yippie Yeah, wir haben einen neuen Vorstand

Thomas Wöstmann (Beisitzer), Petra Kärgel (Vorsitzende), Rainer Hagendorf (Beisitzer), Felix Schnor (Kassenwart)
Vorstand die Wedeler Grünen
......ach ja, und Nadine Mai natürlich auch (Beisitzerin) ;-)

 

Gruppenfoto: Karin Holzapfel
Zum vergrößern bitte das Dokument anklicken
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Haushaltsantrag zur Verdoppelung der Mittel zur Radwegeinstandsetzung und Modernisierung

 

Neben der Sportentwicklung, der Sanierung zahlreicher Wohnunterkünfte und vieler Schulgebäude hat für uns Grüne im nächsten Jahr eine wesentliche Verbesserung der Fahrradinfrastruktur Priorität. Das dafür im Haushalt 2019 vorgesehene Budget von 100 000 ,- Euro halten wir für viel zu gering, um bei dem hohen Handlungsbedarf nennswerte Fortschritte erzielen zu können. Deshalb werden wir zunächst im Umwelt, Bau- und Feuerwehrausschuss am 22. November den nachfolgenden Antrag stellen:

Der Elbstrand: Leider oft mit Müll verunreinigt. Sind nun auch Schadstoffe im Boden ?

Bereits Anfang März 2018 beschloss der Umweltausschuss einstimmig, den Sand bzw. das Watt am Strandbad auf elbetypische Problemstoffe wie u.a. Dioxin, DDT, Hexachlorbenzol untersuchen zu lassen. Grund: Der gewaltige Strandabtrag von mehr als 1,5 m könnte die gefährlichen Altlasten vergangener Jahrzehnte zu Tage gebracht haben. Eine Messung von Strandproben sollte Gewissheit darüber bringen, ob im Schlick spielende Kinder Gesundheitsrisiken ausgesetzt sind.

 

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Wedel ist zu 19,7% Grün !

Die sieben neuen Ratsmitglieder:
Rainer Hagendorf, Olaf Wuttke, Petra Kärgel, Dagmar Süß, Willi Ulbrich, Aysen Ciker, Ewa Gotzes

Foto W.Mücksch
Rainer Hagendorf, Olaf Wuttke, Petra Kärgel, Dagmar Süß, Willi Ulbrich, Aysen Ciker, Ewa Gotzes  Foto W.Mücksch

19,7% in Wedel und sogar 23,0% im Landkreis mit dem dort besten Ergebnis von 31,1 % (Nadine Mai aus Wedel). Ein hervorragendes Ergebnis. Wir danken allen Wählerinnen und Wählern, die uns ihr Vertrauen ausgesprochen haben.

Die vorläufigen (Wedeler) Ergebnisse und die Sitzverteilungen sind im Detail hier zu finden:

http://dv.wedel.de/pcwahl/app/gw2018.html

 7.5. Rainer Hagendorf

 

Der Fahrrad(schutz)streifen in der Schulauer Straße beschäftigt derzeit viele Verkehrsteilnehmer. Viele Radfahrer*innen fühlen sich auf der Straße nicht wohl, fühlen sich vom Autoverkehr bedroht. Der nachfolgende Beitrag will die Beweggründe für die Fahrbahnmarkierung darlegen und für gegenseitige Rücksichtnahme im Straßenverkehr werben:

 

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Grüne Energie an der Elbe?

Plakat: Jens Kerstan und Robert Habeck
Plakat: Jens Kerstin und Robert Habeck
v.l.n.r.: Thomas Grabau, Robert Habeck, Karin Holzapfel und Enkelin Marie, Olaf Wuttke, Petra Kärgel, Aysen Ciker, Jens Kerstan, Dagmar Süß, Ralf Sonntag, Friederike v. Nobbe, Willi Ulbrich, Rainer Hagendorf und Foto: W. Mücksch
v.l.n.r.: Thomas Grabau, Robert Habeck, Karin Holzapfel und Enkelin Marie, Olaf Wuttke, Petra Kärgel, Aysen Ciker, Jens Kerstan, Dagmar Süß, Ralf Sonntag, Friederike v. Nobbe, Willi Ulbrich, Rainer Hagendorf

 

 

Wir sprachen mit Jens Kerstan, Senator für Umwelt und Energie Hamburg und Dr. Robert Habeck, damaliger Minister für Energiewende, Landwirtschaft, Umwelt, Natur und Digitalisierung Schleswig-Holstein (mittlerweile Bundesvorsitzender) über die zukünftige Energieversorgung im Hamburger Raum. 

Das Kohleheizkraftwerk Wedel versorgt den Hamburger Westen mit Wärme und Strom. Es soll aus verschiedenen Gründen möglichst bald abgeschaltet und durch Grüne Energieträger in Hamburg ersetzt werden. Wir fragten Umweltsenator Jens Kerstan aus Hamburg und Energiewendeminister Robert Habeck aus Schleswig Holstein nach den kurzfristigen und mittelfristigen Alternativen für die Hamburger Energieversorgung und ihren Plänen für die Zukunft.

Olaf Wuttke, Ratsmitglied und Fraktionsvorsitzender der Wedeler Grünen, moderierte die Veranstaltung.

Jens Kerstan stellte verschiedene Konzepte zur Abwärmenutzung Hamburger Betriebe sowie eine neue Wärmespeichertechnologie vor, die dazu geeignet seien, das Wedeler Kraftwerk bis ca. 2022 zu ersetzen.

Eine Nutzung von Wärme aus Moorburg kommt seiner Meinung nach nicht in Betracht, da dies den CO2 Ausstoß verstärken würde und dem weiteren Betrieb des (Kohle)Kraftwerkes Vorschub leisten würde.

Zur Sprache kamen auch andere Themen wie Deichsicherheit und die toxikologische Bewertung der  Partikelausstösse des Kraftwerkes zu denen sich Robert Habeck äußerte. Laut der Gutachten des LLUR gehe von den Partikeln weder Gesundheitsgefahr aus, noch seien sie eindeutige Ursache für Schäden an Autolack. Das Landesamt habe damit keine Möglichkeit zur Abschaltung des Kraftwerkes und alles weitere müsse zivilrechtlich geklärt werden.

update: 8. Oktober 2018 Rainer Hagendorf

 

Kraftwerk Wedel: Dreckschleuder und Sorgenkind

 

Was für ein unglaublich toller Erfolg! Die Bürgerinnen und Bürger im Wohngebiet am Kraftwerk Wedel können aufatmen. Der Antrag, den wir Grünen auf die Gleise gesetzt und für den wir drei weitere Unterstützer-Fraktionen (FDP-SPD-Linke) gefunden haben, wurde nun im Rat am 3.5.18 fast einstimmig beschlossen. Damit gibt die Politik in Wedel ein klares Signal an die Anwohner*innen und nach Kiel: Wir stehen auf Eurer Seite und wir werden nun unter Schirmherrschaft der Stadt den Verursacher der Ätzschäden feststellen lassen!

Wedel, 04.05.2018

Text und Foto: Petra Kärgel
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Grüne bestehen Familien-TÜV – mit Bestnote!

 

Keine Fake News, keine Wahlwerbung, sondern echte Fakten: Wir Grünen machen in Wedel konsequent familienfreundliche Politik. Das zeigen jetzt auch harte Beweise: Die Elterninitiative Wedel hat eine umfassende Recherche durchgeführt, die das Abstimmungsverhalten der Wedeler Fraktionen klar zu Tage bringt. Für die Tabelle „Geprüft: die Familienfreundlichkeit der Parteien Wedels“ wertete die Eltern-Initiative die Protokolle der politischen Sitzungen aus, in denen über familienrelevante Themen entschieden wurde.  

Ob Kita, Schule oder Spielplätze – unsere Grüne Fraktion engagiert sich gut informiert und mit großem Einsatz für die Anliegen unserer Wedeler Familien sowie von Kitas und Schulen. Für diese Grüne Politik erhalten wir nun verdient eine Bestnote! Unsere auf Familien und Bildung zugeschnittene Politik werden wir auch in der kommenden Wahlperiode absolut verlässlich und mit großem Engagement fortführen. Hier die Tabelle von der Elterninitiative Wedel: Geprüft: die Familienfreundlichkeit der Parteien Wedels:

24.04.18,
Tabelle: Eltern Ini Wedel
Text: Petra Kärgel

 

Der Schutzstreifen in der Schulauer Straße und der Rückbau des maroden Radwegs sind bei einigen Wedelerinnen und Wedelern auf Unverständnis und Kritik gestoßen. Auf den ersten Blick ist das verständlich. Es gibt aber gute Gründe dafür, warum die Straße gerade so und nicht anders umgestaltet wurde :   Mehr »

Das Ende der Natur - Lesung und Diskussion

 

Uwe Helbing für den NABU und Ralf Sonntag für die GRÜNEN werden die Veranstaltung eröffnen. Mitdiskutieren werden auch Dagmar Süß und Petra Kärgel.

  

 In Deutschland ist die Natur doch noch in Ordnung?

Wir Deutschen sind vorbildliche Naturschützer?

Weit gefehlt. Zahllose Wiesen- und Ackerpflanzen, Insekten und Vögel gehörten bis vor wenigen Jahrzehnten ganz selbstverständlich zu unserer Landschaft. Heute sind viele von ihnen gefährdet oder schon verschwunden.

Je mehr aus Bauern intensiv produzierende Landwirte wurden, desto stärker verödeten artenreiche Wiesen und Weiden zu Intensivgrünland und vielfältige Ackerlandschaften zu industriell bewirtschafteten Monokulturen.

Statt dem Treiben Einhalt zu gebieten, fördert die Politik den Wahnsinn noch. So wird die Landwirtschaft vielerorts zur Totengräberin der biologischen Vielfalt.

Susanne Dohrn zeigt den stillen, aber drastischen Verlust auf, der sich vor unserer Haustür abspielt, indem sie die bedrohten Lebensräume und ihre Bewohner eindrücklich beschreibt. Sie benennt die Beteiligten und stellt Beispiele einer naturverträglichen Landwirtschaft vor.

 

 

Wedels Stadtrat hat einmütig eine Resolution gegen zwei geplante Dreckschleudern beschlossen, die in Stade-Bützfleth errichtet werden sollen: eine Müllverbrennungsanlage und ein Kohlekraftwerk würden bei den vorherrschenden Südwestwinden gerade im Kreis Pinneberg und auch in unserer Stadt für zusätzliche, mächtig dicke Luft sorgen.

 

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Ätzschäden: Landesgrüne Eka von Kalben im Gespräch mit Anwohnern des Wedeler Kraftwerks

Begutachtung der Ätzschäden
Diskussion im Wohnzimmer
v.l.n.r.: Karin Holzapfel, Eka von Kalben, Petra Kärgel, Kerstin Lueckow
 

 

In einem ausführlichen Gespräch hörte sich die Fraktionsvorsitzende der Grünen Landtagsfraktion Eka von Kalben die Sorgen der Kraftwerksanwohner an. Eingeleitet und begleitet wurde das Treffen von Petra Kärgel, Grüne Ratsfrau, Aysen Ciker, stellvertretende Stadtpräsidentin und Grüne Ratsfrau, sowie der Ortsvorsitzenden der Wedeler Grünen, Karin Holzapfel.

Nach den Berichten der Betroffenen haben sich die Partikelausstöße aus dem Kraftwerk und auch die Schäden an Autos, Fenstern und Terrassen trotz aller technischen Maßnahmen die Vattenfall durchgeführt hat nicht verringert.

Gemeinsam mit einer großen Gruppe von Anwohnerinnen und Anwohnern sah sich Eka von Kalben die verschiedenen Ätzschäden an mehreren Autos an. Nach der Begehung schilderten die Betroffenen bei einem Kaffee in großer Runde im Wohnzimmer der BI-Sprecherin, Frau Lueckow, der Grünen Landtagsabgeordneten ihre zunehmenden Sorgen über die nicht nachlassenden Schäden und die schwindende Lebensqualität im Wohngebiet.

Nach dem Gespräch lobte Eka von Kalben das konstruktive Gespräch mit der Bi und versprach, alle ihre Eindrücke auch in Kiel vorzubringen. Die Fraktionsvorsitzende der Landesgrünen zeigte sich zuversichtlich, dass sich das Umweltministerium sehr ernsthaft mit den Problemen auseinandersetzen wird. Abschließend betonte Eka von Kalben: „Ich bin sehr froh, dass es so engagierte Bürger und Bürgerinnen gibt, die sich für ihre Belange aber auch für eine saubere Umwelt insgesamt einsetzen!“

Text und Fotos: Petra Kärgel

Sind Sand und Schlick des Elbestrandes belastet ?

 

Am 8.3. haben wir im Umweltausschuss den Antrag gestellt, den durch Erosion freigesetzten Schlick und Sand des Elbufers auf Schadstoffe untersuchen zu lassen.

Alle anderen Fraktionen unterstützen diesen Antrag, da in den tieferen Sedimentschichten durchaus noch Altlasten vorhanden sein könnten, die eine Gesundheitsgefahr für Badegäste bedeuten würde.

Darüber hinaus wollen wir der Ursache für diesen verstärkten Abtrag des Elbufers auf den Grund gehen.

Der gesamte Wortlaut des Antrags ist hier zu lesen.

 

09.03.2018

Gute Kita, auch bezahlbar!

23.2.18 Karin Hz
Eka von Kalben


 Umweltgruppe Elbvororte lädt ein 

zur Information und Diskussion mit

Gilbert Siegler, Sprecher des Hamburger Energietisches (HET)

Prof. Dr. Dietrich Rabenstein, HafenCityUniversität Hamburg

Dr. Roda Verheyen, Expertin für Planungsrecht, wird anwesend sein

Moderation: Dr. Anke Butscher

 

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Grüner Neujahrsempfang im Reepschlägerhaus

Am Sonntag, den 28. Januar fand um 11 Uhr unser traditioneller Neujahrsempfang im Reepschlägerhaus statt.
Die Vorstellung unserer Kandidatinnen und Kandidaten für den Kreistag und den Wedeler Rat war von Selbstbewußtsein, Aufbruchstimmung und flammenden Reden geprägt.

So verwies Olaf Wuttke als männlicher Spitzenkandidat unter anderem auf seine Absicht, seinen Wahlkreis gewinnen zu wollen und erwähnte gleichzeitig seine außergewöhnliche Fähigkeit, unterschiedliche Parteien zu einem aus Grüner Sicht sinnvollen Konsens zu gewinnen. Petra Kärgel, an Liste 1 gesetzt, unterstrich vehement, ihren erfolgreichen Einsatz für die Gebührensenkung bei KiTa - und Krippenplätzen und in der Schulkindbetreuung fortsetzen zu wollen. Ferner wird sie sich weiterhin - wie letztlich die gesamte Fraktion - für einen Schutz der Anwohner des Kraftwerks einsetzen, wobei das einzig sinnvolle Ziel nur die möglichst schnelle und endgültige Abschaltung sein kann.     

Willi Ulbrich und Rainer Hagendorf (Liste 4 und 6) erwähnten die zukünftigen städtebaulichen Aspekte mit einem Schwerpunkt im Bereich zukunftsfähiger Mobilität. Eine technisch kaum realisierbare "Nordumfahrung" mitten durch die Stadt wird es mit den Grünen nicht geben. Stattdessen verwiesen beide auf das bisher unerschlossene Potenzial an Möglichkeiten zur Förderung des Radverkehrs, zur Verkehrsvermeidung und Verlagerung auf den ÖPNV. Es wurde aber gleichzeitig auch erwähnt, dass hier bereits Erfolge erzielt wurden und mittlerweile in Politik und Verwaltung ein Umdenkprozess begonnen hat.   

Katja Kaye hat zwischendurch die rund 50 Anwesenden mit ihren Songs und ihrer tollen Stimme wieder hervorragend unterhalten, so dass die Veranstaltung wieder sowohl interessante Informationen als auch eine lockere Atmosphäre zu bieten hatte. 

31.01.2018
Text: Rainer Hagendorf


Foto: Wedel-Schulauer Tageblatt/Oliver Gabriel
Grüne Kandidaten

 Unsere Mitglieder haben ihre Favoriten für die Kommunalwahl ins Rennen geschickt !

Von links nach rechts:

NameListe
Dr. Ralf Sonntag (Perry)
8
Rainer Hagendorf
6
Willi Ulbrich 
4
Dagmar Süß  (im Vordergrund)
5
Karin Blasius  (im Hintergrund)
10
Petra Kärgel
1
Ewa Gotzes 
7
Aysen Ciker
3
Nadine Mai 
9
Olaf Wuttke 
2

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Kommunalwahl 2013: Perry, Thomas, Gertrud, Petra, Aysen, Willi, Olaf, Rainer, Foto Karin H.
Perry, Thomas, Gertrud, Petra, Aysen, Willi, Olaf, Rainer, Foto Karin H.

Das sind unsere Kandidaten von 2013.  5 Jahre später.   Wer wird es in 2018 sein?  Bei der Aufstellung der Kandidaten könnt ihr dabei sein.  Die Wahl ist öffentlich!

 

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Mit den Stimmen der SPD und der WSI haben wir in der Ratssitzung am 15. Dezember verhindert, dass 1 Mio. € in den Wedeler Haushalt 2018 für die Nordumfahrung eingestellt werden. Wir betrachten es als großen Erfolg, dass diese Mittel nicht für so ein zweifehaftes Projekt ohne Aussicht auf Erfolg gebunden wurden, u.a. weil bisher weder Verkehrsexperten noch Beführworter eine realisierbare Streckenführung für diese Umfahrung quer durch die Stadt aufzeigen konnten.

Weiterhin konnten sich CDU und FDP nicht mit ihrem Antrag durchsetzen, die Mittel für eine Unterkunft am Steinberg zu streichen. Die CDU wollte dort statt dessen einfache Bauten von privaten Investoren erstellen lassen. Da beide Parteien die für sie wesentlichen Forderungen nicht durchsetzen konnten stimmten sie dem Haushalt nicht zu, obwohl dieser nun genemigungsfrei ist und mit einem Überschuss von 600 000 € ein respektables Ergebnis aufweist. Zwar wurde das Sparziel von 1 Mio. € damit nicht erreicht, aber der Weg führt in die richtige Richtung.

 17. Dezember,  Rainer Hagendorf

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Was haben wir (oft auch gemeinsam mit anderen Fraktionen) geschafft, wo sind wir gescheitert ? Welche Aufgaben stehen uns in den einzelnen Ressorts Stadtentwicklung, Umwelt, Bau und Feuerwehr, Bildung, Kultur und Sport, sowie Jugend, Soziales und Finanzen in den nächsten 5 Jahren bevor ?

Wir finden es ist Zeit für eine Analyse auf dessen Ergebnis der Plan für die nächsten fünf Jahre aufbauen sollte. 

Eine Zusammenfassung der Stadt und - Verkehrsplanung, sowie der Stadtentwicklung ist hier zu finden.

(Weitere Ressorts folgen).   Mehr »

Stellungnahme der Grünen zum BI Antrag auf Abschaltung des HKW Wedel.

Wir Wedeler Grünen haben volles Verständnis für diese Maßnahme der Bürgerinitiative „Stopp! Kein Mega-Kraftwerk Wedel“.

Der Partikelregen aus den Schornsteinen des Kraftwerkes ließ auch nach den technischen Baumaßnahmen, die eine deutliche Reduzierung bewirken sollten, nicht nach.

Deshalb sollte das LLUR jetzt eine Abschaltung anordnen. Wir nehmen an, dass unser grüner Minister Dr. Robert Habeck das auch tun wird. Er ist schließlich wie alle Grünen für Stilllegung der fossilen Kraftwerke und Ersatz durch klimafreundliche Energie.

Besonders, wenn wie hier ein altes Kraftwerk Teilchen ausspuckt, die höchstwahrscheinlich gesundheitsgefährdend und umweltschädlich sind.

Wir hoffen, dass Robert Wedel nicht im Partikelregen stehen lässt.

Falls doch, halten wir eine gerichtliche Überprüfung durch die BI für gerechtfertigt.

Karin Holzapfel, Vorstandssprecherin, Ortsverband Wedel, B90/Die GRÜNEN 5.10.2017

 

Klares Votum auf dem Grünen Landesparteitag am 8. Oktober 2017 in Neumünster: Ein überwältigendes JA! für unseren Antrag aus dem Kreisverband Pinneberg „Gegen die geplante Müllverbrennungsgroßanlage in Stade-Bützfleht und gegen Müllimporte aus dem Ausland“. Auch unser Umweltminister Robert Habeck steht eindeutig zu den Zielen unseres Kreis-Antrages und wird sich für deren Umsetzung einsetzen.   Mehr »

BI-Demo gegen andauernde Partikelemissionen

Die BI gegen das Wedeler Kraftwerk startet am Samstag, den 09.09.2017 ab "Fünf nach zwölf" wieder eine Demo vor dem Kraftwerkstor am Tinsdaler Weg 146 (Einfahrt bei Toyota Rosenbaum). Die Demo im letzten Jahr stand unter dem Motto "Fünf vor zwölf". Mittlerweile gehen die Partikelemissionen trotz Schornsteinauskleidung unvermindert weiter. Die mit Vattenfall und dem Ministerium vereinbarte Reduzierungfrist wurde nicht eingehalten. 

Die BI bittet darum, Schirme zur Demo mitzubringen, mit denen sich die TeilnehmerInnen symbolisch vor dem Partikelregen zu schützen. Einen Flyer der BI wird es ebenfalls geben. Darüber hinaus können Protestschilder und Banner ebenso wie Kaffee und Kuchen gern zur Demo beigesteuert werden.

1.09.2017 Rainer Hagendorf
Das alte Hafenmeisterhaus. Sanieren oder neu rekonstruieren ?

 

Planungsausschuss beschließt gegen die Grünen Abriss des Hafenmeisterhauses

Ein paar Wochen haben Wedeler Bürger noch Zeit, sich von dem jahrzehntealten Hafenmeisterhaus an der Ostmole zu verabschieden - für so manchen ein liebgewonnener, vertrauter Anblick, der zum Schulauer Hafen einfach dazugehört wie Ebbe und Flut. Denn im Planungsausschuss am 4. Juli beschloss eine politische Mehrheit dessen Abriss und nachfolgenden Ersatz durch einen "ganz ähnlichen" Neubau.

 

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PEACE am Strandbad

Das Friedenssymbol -- Foto: Ali aus Bremen

Wir haben am Samstag zum Ende des G20 Gipfels das Friedenssymbol in den Sand gelegt.

Hier zur Webcam! 

Am Strand liegen noch viel mehr Trümmersteine.  Das Symbol kann gerne noch vergrössert oder erweitert werden bis die im Wasser liegenden Steine alle verbraucht sind.

Der Jörg-Balack-Weg: Zwischen Riststraße und Caudryplatz für Fußgänger und Radfahrer gemeinsam bei jedem Wetter benutzungspflichtig

 

Am 11.05. hat die CDU mit Unterstützung einer Stimme aus der WSI den Antrag von Jugend - und Seniorenbeirat zur Befestigung des stark genutzten Jörg-Balack-Weges (zwischen Riststr. und Caudryplatz) erneut zurückgewiesen.

Bei Stimmengleichheit von 6:6:1 (Ja,Nein, Enth.) reichten die fünf Stimmen der CDU und eine Stimme der WSI aus, um mit allen anderen Fraktionen gleich zu ziehen. Damit galt der Antrag als abgelehnt.

Das einzige und dazu noch altersschwache Argument der eher Auto fahrenden Sicherheitsexperten bei CDU und WSI war der Umstand, dass das Gefälle ein großes Sicherheitsrisiko darstellt. Ganz offensichtlich geht es bei dieser sehr emotional geprägten Einstellung der CDU und WSI aber mehr um ein persönliche Abneigung gegen schnelles radfahren, als um eine objektive Entscheidung für das Allgemeinwohl. So konnte man Bemerkungen und Gesprächen entnehmen, dass ein vereinzelter schneller Fahrer offenbar einen so nachhaltigen Eindruck hinterlassen hat, dass man nun meint, ein solches Verhalten verallgemeinern zu müssen.   Mehr »

Die Kriegs-Trümmer-Steine am Strandbad werden in ein Friedenssymbol verwandelt!
Trümmersteine

Am Wedeler Strandbad soll ein PEACE - SYMBOL als Demonstration der Wedeler Hoffnung auf Weltfrieden entstehen.

Als weltoffene Gemeinde vor dem Tor zur Welt können wir ein Zeichen setzten zum G20 Gipfel.

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Der Landesparteitag wird am 19.6. beraten, am 21.6. findet eine KMV in Pinneberg mit Arfst und Robert statt und dann gibt es eine Mitgliederbefragung aller SH-Grünen. Erst, wenn der Vertrag auch von Euch angenommen wird, ist er gültig.

16.6.17 Karin Hz

Unsere Grüne Jugend beim Promibesuch

Anton Gotzes, Ewa Gotzes, Alma Sahihi, Mette Gutjahr, Foto: Karin Hz
Eka und Katrin mit Fotograf Thorsten

Weitere Fotos folgen später!

Hier ein Link zum Artikel des Wedel-Schulauer-Tageblatts

Katrin Göring-Eckardt und Eka von Kalben Foto: Thorsten Berndt

Die Kandidatin auf Platz 3 der Landesliste und Fraktionsvorsitzende, Eka von Kalben, ist am Mittwoch, den 3.Mai 2017 mit Katrin Göring-Eckardt Spitzenkandidatin im Bund und Fraktionsvorsitzende im Bundestag durch Wedel gestreift um die dortige Grüne Jugend und den Grünen Ortsverband beim Landtagswahlkampf zu unterstützen.   Mehr »

Das Team vom Elbe Picknick

Eka von Kalben, Karin Holzapfel, Burkhard Stratmann, Nadine Mai, Ann Kathrin Tranziska, Antonia Tranziska, Felix Schnor
Foto: Paul Tranziska

01.05.2017

1. Mai, 15 Uhr: Grünes Elbe-Picknick zwischen Schulauer Hafen und Strandbad an der Raketenrutsche

Die Wedeler Grünen laden ein zum Picknick mit den Direktkandidat*innen Burkhard Stratmann, Eka von Kalben und Anna Tranziska.

Am Tag der Arbeit wollen wir ganz besonders ein offenes Ohr haben für die Bedürfnisse von Familien und Rede und Antwort stehen zu Themen rund um Vereinbarkeit von Familie und Beruf.

Treffpunkt ist am 1. Mai der Spielplatz mit der Raketenrutsche am Schulauer Hafen um 15:00

eingestellt 20.4.17 von Karin Hz

 

Bergerhoff-Gefaess

 

Am 30.03. waren Vertreter von Vattenfall, vom Landesamts für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR), vom TÜV Nord und von Ökopol in den Umweltausschuss eingeladen, um den Ausschussmitgliedern und den Gästen ihre Einschätzung zu den Partikelausstößen aus dem Wedeler Kraftwerk darzulegen. 

Zunächst wurde von den Vertretern von Vattenfall und vom TÜV Nord die Sachlage erläutert und ein Einblick in die derzeitigen Messungen gegeben, die mit Prüfplatten erfolgt, auf denen sich die Partikel niederschlagen. Dabei wurde eingestanden, dass die Partikel mit Sicherheit eine Belästigung für die Anwohner darstellen und die Messungen keine genauen Rückschlüsse auf die Menge an Partikelniederschlägen erlauben. Die Kontrollen erfolgen nicht am Wochenende und die Partikel werden bei Regen abgewaschen.   Mehr »

Grüne-Jugend-Wedel gegründet !!!

Emma Hansen, Eka von Kalben, Ewa Gotzes, Anton Gotzes, Malte Krüger, Karin Holzapfel, Mette Gutjahr, Lara Heidorn, Alma Sahihi

Auf der Wahlveranstaltung und der Mitgliederversammlung in der DRK-Begegnungsstätte haben 5 junge Grüne die Grüne-Jugend-Wedel gegründet. Es ist eine länderübergreifende Gruppe. Deshalb waren auch die Vorstände Emma Hansen der GJ Hamburg und Malte Kröger der GJ Schleswig-Holstein dabei.

Auch Eka von Kalben, grüne Fraktionsprecherin im Kieler Landtag nahm nach ihrem hochinteressanten Vortrag an der Gründung teil.

Foto: Hellmut Metz  Text: Karin Holzapfel

 

Füchse gelten im Volksmund als besonders schlau; aber wie beim Menschen gibt es auch bei Füchsen natürlich Ausnahmen von der Regel. Davon konnten sich die Leser des Wedel-Schulauer Tageblatts am Sonntag vom 12. März 2017 auf der Titelseite wieder einmal überzeugen.

Darin forderte der Vorsitzende der CDU-Mittelstandsvereinigung MIT, Christian Fuchs, die anderen Fraktionen auf, bedingungslos Ja zum Businesspark zu sagen und ihre angeblichen „Heckenschüsse“ einzustellen. Wir erinnern uns: Der Bebauungsplan 88 war kürzlich vom OVG für rechtswidrig erklärt worden, und es gab mit uns Grünen, der SPD und den Linken drei Wedeler Fraktionen, die dem Plan im Oktober 2015 nicht zugestimmt hatten. Olaf Wuttke, Wedels grüner Fraktionsvorsitzender und Planungssprecher, merkt dazu an:

 

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Die erste Klönschnackrunde könnte sich mit den Thesen von Michael Lind beschäftigen.

Michael Lind: Im Namen des weißen Mannes, aus Kursbuch „Welt verändern“

Bei Interesse bitte bei Karin Blasius melden !

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Wir wollen auch diesen Spielplatz erhalten.
Schaukelndes Kind

Antrag Bündnis 90/DIE GRÜNEN zu „Rückbau von 7 Spielplätzen“, BKS, 08.03.2017 

1. Erhalt der sieben Spielplätze: Egenbüttelweg, Hainbuchenweg, Reepschläger Straße, Rebhuhnweg, Pferdekoppel, Wiedkamp, Im Grund unter Berücksichtigung der Anregungen aus den BürgerInnenbeteiligungen im „Rathaus“ und im „Bauhof“

2. Die Verwaltung wird gebeten, geeignete Rahmenbedingungen für Patenschaften für Spielplätze in Wedel in einer BV zu entwickeln.

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Stolpersteinverlegung

Zwei Gedenksteine wurden in Wedel verlegt:

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Umweltministerium Schleswig-Holstein ordnet weitere Untersuchungen an

 

Thomas Grabau, der für uns den Vorsitz im Umwelt -Bau und Feuerwehrausschuss führt, erklärte am 23.02.2017 in der Ratsversammlung, dass das Umweltministerium auf unseren Wunsch weitere Messungen am HKW-Wedel angeordnet hat.

Einen Tag vor der Ratssitzung hatte ein Runder Tisch zu dem Thema im Umweltministerium stattgefunden,  an dem auch unsere Ratsfrau Petra Kärgel teilnahm. In einem konstruktiven Austausch zwischen unserem Umweltminister Robert Habeck, der BI, dem LLUR, Ökopol sowie Vattenfall einigten sich alle Beteiligten auf ein gemeinsames Konzeptpapier: In einem dritten Gutachten soll durch valide Messungen am Heizkraftwerk abschließend bewertet werden, ob die Partikel aus dem Kraftwerk Gefahren für die Gesundheit verursachen bzw. durch deren Emissionen gesetzliche Grenzwerte überschritten werden. Die Überschreitung von Grenzwerten würde eine Abschaltung des Kohlekraftwerkes bedeuten. Gemessen werden dabei sechs Schwermetalle.   Mehr »

 

Zwei Jahre haben sich Petra Kärgel und Nadine Mai aus der Grünen Fraktion zusammen mit Nadine bzw. der Kreiselterninitiative dafür eingesetzt, dass nicht nur die KiTa-Eltern (bessere Sozialstaffel und Geschwisterermäßigung) weiter entlastet werden, sondern auch unsere Kommune mehr Geld vom Kreis erhält (Durchleitung Landeszuschüsse).    Mehr »

Im Gegensatz zu den Angaben von Vattenfall sind die Kraftwerkspartikel keineswegs gut verdaulich. Spielende Kleinkinder sind besonders gefährdet, mit den sauren und Schwermetall haltigen Partikeln in Kontakt zu geraten.

Hatten Sie schon mal intensiv Sodbrennen ? Dann kennen Sie das äußerst unangenehme Gefühl, wenn Magensäure die Speiseröhre reizt.

Eine wesentlich stärkere Säure haftet den Partikeln aus dem Kraftwerk an und entwickelt bei Feuchtigkeit eine deutlich ätzendere Wirkung als Magensäure, die besonders an Schleimhäuten -vor allem an Augen- zu gefährlichen Schäden führen kann. Auch die in den beiden Gutachten ermittelten sehr hohen Werte von Arsen, Chrom und Nickel sind wahrlich kein Grund zur Verharmlosung. Trotzdem hält man bei Vattenfall eine orale Aufnahme für unbedenklich. Na dann, guten Appetit !    Mehr »

GRÜN für eine lebenswerte WELT

Arda
Arda
Marie
Marie
Nico
Nico
Lorenz
Lorenz
Marlo
Marlo

Grüner Neujahrsempfang am 15. Januar 2017 im Reepschlägerhaus um 11Uhr

Schauenburgerstraße 4, 22880 Wedel

mit Beiträgen von

Petra Kärgel, Willi Ulbrich, Rainer Hagendorf, Hüseyin Inak, Thomas Grabau,

 Dr. Valerie Wilms, Gertrud Borgmeyer,

Spitzenkandidatin Monika Heinold,

und Liedern von Katja Kaye

Karin Holzapfel

 

 

Autofreie Parallelstrecke zur Mühlenstraße ziert den Haushalt 2017

 

Auf den letzten Drücker haben wir GRÜNEN im Dezember 2016 noch Mittel für die Planung und den Grunderwerb einer neuen Rad- und Fußwegtrasse im Haushalt 2017 untergebracht. Eine solche Parallelstrecke zwischen Gorch-Fock- und Schulauer Straße ist der notwendige zweite Schritt nach der Einführung von Tempo 30 in der Mühlenstraße, um zwischen Rathaus und Roland den dort besonders gefährdeten, nicht motorisierten Verkehrsteilnehmern den Verzicht auf das Auto attraktiver zu machen.

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KiTa-Plätze für alle: Grüne/SPD/FDP setzen nachhaltige Familienpolitik im Kreishaushalt durch
Ein Herz für Familien und ein großer Erfolg
Feiern den Kreistagsbeschluss: Petra Kärgel (links), Nadine Mai und Claudia Wittburg (Mitte) sowie andere Eltern aus dem Kreis Pinnberg
Große Freude über einen wichtigen Etappensieg ihrer Arbeit: Nadine Mai und Petra Kärgel im Kreistag

Nach einer lebhaften Debatte im Kreistag (7.12.16) haben sich die Grünen zusammen mit der SPD und der FDP mit ihren Anträgen zum Kreishaushalt – gegen die Stimmen der CDU – für mehr Familienfreundlichkeit im Kreis Pinneberg durchgesetzt. Diese Beschlüsse gelten ab dem 1. August 2017 (Kindergartenjahr 2017/18):

  • KiTa-Sozialstaffel: Familien mit schmalen Einkommen werden finanziell deutlich entlastet. Die neue Sozialstaffel sieht vor, dass nur noch 50 Prozent des anrechenbaren Einkommens für KiTa-Beiträge eingesetzt werden müssen – bislang waren es 80 Prozent. Das freut die Haushaltsbeutel und hilft Familien die hohen Lebenshaltungskosten im Hamburger Umland zu stemmen.

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Zunächst wurde sehr kontrovers die Aussagefähigkeit des ersten Gutachtens von ATC (Angewandte Tox-Consult) diskutiert und infrage gestellt. Während die beiden ebenfalls anwesenden Vertreter des LLUR die Messmethoden als absolut praxisgerecht und anerkannt verteidigten, und die Partikel als ungefährlich bezeichneten, wurde eben genau das erwartungsgemäß stark kritisiert. Kritisiert wurde vor allem, dass die Ergebnisse die laut Bodenschutz VO Grenzwerte für Kinderspielplätze stark überschreiten und sowohl die Möglichkeit einer inhalativen oder oralen Aufnahme der Staubpartikel ebenfalls nicht berücksichtigt wurde. Die Partikel haben sich im feuchten Medium ja als stark sauer herausgestellt (ph 1,5) und können damit nicht als harmlos abgetan werden.

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Angesichts des seit August 2016 inzwischen neunten entsprechenden Vorfalls am vergangenen Wochenende bittet der Rat den Herrn Bürgermeister, insbesondere gegenüber dem Heizkraftwerksbetreiber Vattenfall und dem Aufsicht führenden Landesamt für Landwirtschaft, Umwelt und ländliche Räume (LLUR) nunmehr mit Nachdruck darauf einzuwirken, dass der fortgesetzte Ausstoß von Schadstoffpartikeln durch wirkungsvolle Maßnahmen – notfalls bis hin zu einer vorübergehenden Stilllegung der Produktion – nachhaltig unterbunden wird.    Mehr »

17.11.2016

Gemeinsamer Antrag von Grünen, SPD und FDP zur Senkung der Kita-Beiträge durch Anpassung der Beitragsstaffel


Im nächsten Bildungs-, Kultur- und Sportausschuss (BKS) am 27.09.16 um 19.00 Uhr im Rathaus, wird es um die Schließung von sieben Spielplätzen gehen (von 46). Nach Einschätzung der Wedeler Verwaltung werden die Spielplätze nicht mehr genügend genutzt. Dies leitet der Bauhof von den Gebrauchsspuren auf den Spielplätzen ab. Die Familien in dem Einzugsgebiet wurden aber weder in den Entscheidungsprozess einbezogen noch dazu befragt, ob ihre Kinder die Spielplätze regelmäßig nutzen. Die Grüne Fraktion wünscht sich bei solchen folgenreichen Baumaßnahmen größtmögliche Transparenz und eine Beteiligung der Bürgerinnen und Bürger - und zwar wenn möglich im Vorwege!

 

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Friedenstauben aus Caudry am Caudry-Platz

  • 1964
  • 2016

Friedenstauben am Caudry-Platz

Am Freitag, dem 2. September 2016 haben wir Besuch aus Caudry, unserer französischen Partnerstadt, bekommen. Es sind viele junge Sportlerinnen und Sportler gekommen, die sich am Samstag (3.9.) im Rahmen des Sommerfestes des TSV Wedel im Elbestadion mit Wedeler Jugendlichen treffen. Jugendliche aus beiden Städten begegnen sich bei  Fußball- und Handball-Turnieren, Turnvorführungen und weiteren Sportwettkämpfen.  Sie bewegen sich ungezwungen und stehen sich freundschaftlich gegenüber – es sind junge Europäer, die die Freundschaft beider Länder bekunden. 

Dass sich Franzosen und Deutsche überhaupt begegnen können, war nach dem 2. Weltkrieg nicht selbstverständlich. Durch das 1963 begründete Deutsch-Französische Jugendwerk wurden Verständigungen und Begegnungen gefördert. Im Rahmen dieses Austausches der Jugend haben sich 1964 Jungen und Mädchen des damaligen Jugendmusikcorps des TSV Wedel erstmals auf die Reise nach Frankreich gemacht. Ein Empfang im Pariser Rathaus war damals eine besondere Ehre, zumal am französischen Nationalfeiertag. Edmund Bachmann aus Wedel und Pierre Bazin aus Caudry legten damals den Grundstein für die Partnerschaft. 

Pierre Bazin, ein Deutschlehrer aus Caudry, hält bis heute die Freundschaft zu Wedel aufrecht. Er war es, der sich gewünscht hat, dass Tauben aus Caudry in Wedel aufsteigen, als Symbol für den Frieden zwischen Frankreich und Deutschland. Bereits 1964 ließen die Franzosen aus diesem Grund bei unserem Besuch in Caudry Friedenstauben aufsteigen.

Sein Wunsch ging heute morgen am Wedeler Caudry-Platz in Erfüllung – leider war ihm die Reise in diesem Jahr aus gesundheitlichen Gründen zu anstrengend geworden, aber Freunde halten ihn auf dem Laufenden. Unsere grüne Ratsfrau Gudrun Jungblut gehört dazu, sie war bereits 1964 auf der ersten Reise nach Caudry dabei und hat auch heute den Reisestart der Friedenstauben begleitet.  Vive l’Europe!

Text und Fotos: Gudrun Jungblut

eingestellt 4.9.16 Karin Holzapfel

  • Partikel auf der Haut
  • Autodach mit Partikeln
  • Glasdach mit Partikeln

 

 

In der Nacht auf Mittwoch hat es offenbar gegen 4:50 Uhr vom Wedeler Kraftwerk ausgehend einen lauten Knall gegeben, der bis nach Rissen zu hören war. Vattenfall hat das zunächst bestritten, doch der dokumentierte Partikelregen spricht eindeutig für einen Betriebsunfall in dem alten Kraftwerk.

 

 

 

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Dagmar Süß ist am 21.7.2016 vom Rat der Stadt Wedel in den Aufsichtsrat der Stadtwerke gewählt worden!

Schutzstreifen im Bereich der Post. Mehr Sicherheit in alle Richtungen.
Bürgermeister Niels Schmidt und Fraktionsmitglied Rainer Hagendorf bei der Einweihung der neuen Fahrradbügel am Bahnhof

Die Grünen in Wedel setzen nicht nur mit dem geplanten Radweg am Geestrand, sondern auch durch die Unterstützung der jüngsten Maßnahmen immer stärker auf den Radverkehr. Der Schutzstreifen in der Bahnhofstraße ist ebenso wie die neuen Fahrradbügel ein Weg in die richtige Richtung. Das hat schon die Fahrradabstellanlage an den Arcaden gezeigt. 

 

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Antrag für neue Sozialstaffel-Richtwerte im Jugendhilfe-Ausschuss
des Kreises Pinneberg

 

Die Gebühren für Kita- und Krippenplätze im Kreis Pinneberg, müssen endlich auf ein Niveau gesenkt werden, das dem landesweiten Durchschnitt in Schleswig-Holstein entspricht“. Vor allem Petra Kärgel und Nadine Mai von den Wedeler Grünen setzen sich für die Anpassung der Gebühren schon seit langem ein. Um dieses Ziel sobald wie möglich zu erreichen, wird die Kreistagsfraktion der Grünen noch vor der Sommerpause am 21. Juli im Jugendhilfeausschuss des Kreises den Antrag stellen, die in der Sozialstaffel des Kreises Pinneberg zugrunde gelegten Beiträge für die Krippen- und Kita-Nutzung mindestens auf den Landesdurchschnitt zu senken: 330 € für einen Krippenplatz und 145 € für einen Elementarplatz.   Mehr »

Wir Grüne haben erhebliche Zweifel, dass es sinnvoll wäre, den enormen Straßenverkehr in Wedel über eine "Umgehungstraße innerorts" für viel Geld umzuleiten, statt ihn mit allen Mitteln zu reduzieren.

Die FDP sieht das anders und schürt dazu noch eine völlig unbegründete Hoffnung, indem ihr stellvertretender Vorsitzender der Landtagsfraktion Christopher Vogt behauptet, dass der Bau der Nordumfahrung im neuen Bundesverkehrswegeplan nicht nur als vordringlich bewertet wird, sondern das Geld dafür sogar zur Verfügung steht.

 

 

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Der Schutzstreifen in der Bahnhofstraße kommt

Endlich ist es soweit. Nach der Feldstraße bekommt nun auch die Bahnhofstraße einen Schutzstreifen für Radfahrerinnen und Radfahrer in Richtung Doppeleiche. Warum diese Maßnahme ?

Der Schutzstreifen ist ein Hilfsmittel für alle Verkehrsteilnehmer, um zu verdeutlichen, dass hier der Bereich für RadfahrerInnnen vorgesehen ist. Damit besteht eine indirekte Benutzungpflicht und die Zahl der Geisterfahrer und derer die den Bürgersteig zweckentfremden sollte sich nach und nach deutlich verringern. Ein Schutzstreifen ist aber auch gleichzeitig eine Aufforderung, beim vorbeifahren den nötigen Sicherheitsdabstand einzuhalten. Viele RadfahrerInnen beklagen, dass der Abstand beim überholen leider sehr oft zu gering ist.

Auch für den ruhenden Verkehr wird der neue Schutzstreifen eine Orientierung bieten, denn so wird den parkenden Fahrzeugführern nochmal vor Augen gehalten, dass am rechten Straßenrand jederzeit Radfahrer erscheinen können.

23.06.2016
Rainer Hagendorf
   

Geschwisterkinder zahlen ab Sommer weniger für SKB

Alle drei Grundschulen in Wedel bieten berufstätigen Eltern eine Schulkinderbetreuung (SKB) an, damit der Nachwuchs auch nach der Schule am Nachmittag verlässlich betreut bleibt. Die Nachfrage nach Schulkinderbetreuungsplätzen steigt Jahr für Jahr. Die Grünen haben sich nun mit einem Antrag zur Gruppenerweiterung an der Moorwegschule und Altstadtschule durchgesetzt, der keine Beitragserhöhung für die Eltern zur Folge hat. 

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10% vom Familieneinkommen als KiTagebühren gelten als familienfreundlich und sozial gerecht
Alle verfolgen gespannt den Vorträgen. Im Vordergrund Dagmar, neues Mitglied im Vorstand. Hellmut der "Wiederkehrer" dagegen mal ganz links.

Mit 17 Mitgliedern und einem Gast war die Versammlung ganz ordentlich besucht. Kein Vergleich zur Veranstaltung im November, aber immerhin ;-)

Petra Kärgel und Nadine Mai stellten in Vorträgen ihre Gedanken zu den hohen Kitagebühren in Wedel vor.

Hier die gesamte Präsentation:

Kita : Höhe der Elternbeiträge und Zuschüsse - eine politische Entscheidung !  

Sie steht auch im Bereich service/downloads zum herunterladen bereit. (Update vom 13.06.2016)

 

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 Weltoffene Gastfamilien gesucht

Ein Schuljahr im Ausland ist nicht nur bei deutschen Teenagern beliebt. Im Herbst kommen rund 410 Schüler aus über 50 Ländern nach Deutschland, um die Kultur zu erleben, Deutsch zu lernen und ihrer Familie auf Zeit ihr Heimatland näherzubringen. Gemeinsam mit der gemeinnützigen Austauschorganisation AFS Interkulturelle Begegnungen e.V. sucht Bundestagsmitglied Valerie Wilms ab sofort ehrenamtliche Gastfamilien in Pinneberg die ab September ihren Alltag für ein ganzes oder halbes Jahr mit einem Gastkind teilen möchten.

 

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Der neugewählte GRÜNE Vorstand:

Hellmut Metz - Dagmar Süß - Rainer Hagendorf - Karin Holzapfel - Felix Schnor - Foto: Bastian Fröhlig
Foto: Bastian Fröhlig
vorn: Olaf Wuttke (Grüne)
Hintergrund v.l.n.r.: Rainer Hagendorf (Moderation), Markus Franke (Planungsbüro ARGUS), Werner Steinke, (Lanschaftsplaner Elmshorn)

 Auf der Veranstaltung zum Thema - Grüne Mobilität - Zukunftsorientierte Verkehrsgestaltung für Wedel fanden die Vorstellungen und Ziele der Grünen sowohl bei den Gästen als auch bei den Experten deutliche Zustimmung. Obwohl die Thematik ausdrücklich alle Verkehrsteilnehmer gleichermaßen einschließen sollte,  kristallisierte sich schnell ein Schwerpunkt in Richtung Fahrrad als innerstädtisches Verkehrsmittel heraus.

 Olaf Wuttke verwie insbesondere darauf, dass eine Förderung von Radverkehr und ÖPNV vor allem im Hinblick auf die neuen Bauvorhaben im Businesspark und Wedel Nord unerlässlich sind. Er setze sich im Zusammenhang mit dem zukünftigen Stadtteil vor allem für einen Bereich ein, in dem autofreies wohnen vorgesehen wird.

 

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08.02.2016

Grüne beantragen Ausbau der Schulkindbetreuung an der Alstadtschule und der Moorwegschule

 

 Auf der Warteliste der Moorwegschule für die Schulkindbetreuung stehen 47 ErstklässlerInnen, auf der SKB Warteliste der Altstadtschule sind es 16 ErstklässlerInnen, die dringend einen verlässlichen Betreuungsplatz nach der Schule benötigen. Aus diesem Grund haben wir im Ausschuss für Bildung Kultur und Sport einen Antrag gestellt, in der Moorwegschule zwei und der Alstadtschule eine weitere Betreuungsgruppe einzurichten, ohne dass für die Eltern zusätzliche Gebühren entstehen. Eine Entscheidung darüber steht noch aus. 

Der gesamte Antrag ist oben im Menü "Aktivitäten der Ausschüsse" zu finden und steht wie immer unter unter der Rubrik "service" zum download bereit. Näheres dazu auch im WST vom 03.Februar 2016.

 Text: Rainer Hagendorf

Zustände wie sie nicht nur am Jörg-Balack-Weg häufig herrschen
Eine Pflasterung könnte den naturnahen Charakter durchaus erhalten und das Stadtbild verbessern

Am Donnerstag (04.02.2016) berieten die Ausschussmitglieder des Umwelt, Bau -und Feuerwehr Ausschusses erneut darüber, ob der Jörg-Balack-Weg zwischen dem Platz am Mühlenteich und der Riststraße durch eine Pflasterung befestigt werden soll. Hintergrund war der Antrag des Wedeler Jugendbeirats, der diesen Weg als wichtigen Verkehrsweg für Radfahrer aller Art, vor allem Schüler, aber auch für viele Fußgänger sieht. Darüber hinaus birgt der Weg aufgrund einer Rinne mittlerweile ein gewisses Unfallrisiko.   Mehr »

N E I N

Die Ratsfraktionen empfehlen

Die Ratsfraktionen empfahlen: Kreuzen Sie NEIN an. Sie hatten Erfolg. Vielen Dank !

Das Ergebnis war denkbar knapp. Eine geringe Mehrheit sprach sich aber doch gegen die Erhaltung der so genannten "Grünanlage" in ihrer jetzigen Form und damit für die so wichtige Notunterkunft aus. Betroffen macht uns dabei, dass der weitgehenden Einigkeit der Wedeler Ratsfraktionen in dieser Angelegenheit offenbar eine tiefe Zerrissenheit in der Wedeler Bevölkerung entgegen steht.

Amtliches Endergebnis: 

Stadt Wedel
Bürgerentscheid 2015 Grünanlage
    Endergebnis
8 Stimmbezirke
 
Die notwendige Mindeststimmenzahl (3.832 Stimmen) wurde erreicht.
 
Anzahl Anteil
Wahlberechtigte 27.370
Wähler/innen 7.397 27,0%
Gültige Stimmen 7.386
Ja 3.549 48,1%
Nein 3.837 51,9%

Quelle: Stadt Wedel

Die Entscheidung ist gefallen. Unabhängig davon, wie Sie auch immer gestimmt haben. Wir WedelerInnen müssen tolerant sein, aber auch Ängste und Vorbehalte offen aussprechen. Es ist vielleicht ungerecht und ein Fehler, wenn wir die Menschen die unsere Hilfe brauchen, in bestimmten Bereichen der Stadt gegen den Willen der dort ansässigen Bewohner unterbringen wollen. Es ist aber mindestens genauso sinnlos und unfair, wenn Flüchtlinge durch Verlogenheit und Egoismus geografisch und sozial am Rand unserer Gesellschaft gehalten werden, denn dann entstehen genau die Probleme, die wir Grüne vermeiden wollen. Genau deshalb möchten wir nochmal für den Bau der Unterkunft um Verständnis werben, zumal die (knappe) Mehrheit nun in einem demokratischen Prozess ermittelt wurde.

29.November 2015

R. Hagendorf

Schulen und Eltern brauchen unsere Hilfe
Stellenaufstockung EBG Wedel, Antrag Grüne Wedel, BKS

 

Die Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule (EBG) und die Albert-Schweitzer-Schule (ASS) plagen große Probleme bei der pädagogischen Betreuung ihrer Schützlinge im gebundenen Ganztag.

Die Ernst-Barlach-Gemeinschaftsschule hat zu wenig pädagogisches Fachpersonal – daran gibt es seit dem Ergebnis einer Evaluation nichts mehr zu rütteln. Zu wenig Fachpersonal bedeutet für die Schülerinnen und Schüler, die von 8.00 bis 16.00 Uhr in dieser Schule sind: Der Sportplatz zum Bolzen bleibt mal wieder geschlossen – keine Aufsicht vorhanden. Krankheitsbedingter Ausfall von Kursangeboten u.a. der VHS, SC Rist, Musikschule – Vertretung Fehlanzeige. Nur eine Erzieherin steht nach Angaben der Schule aktuell für die Betreuung von über 550 Schülerinnen und Schülern zur Verfügung. Durch den Personalmangel irren in den Zeiten, wo eigentlich Kurs- oder Freizeitangebote stattfinden sollten, häufig ganze Klassenstufen unbeaufsichtigt durch die Gänge. Ein unhaltbarer Zustand aus Sicht der Grünen Fraktion. Mit reinen politischen Lippenbekenntnissen ist der Schule nicht geholfen.   Mehr »

Willkommens-Cafe

 

 

 

 

 

Das Team mit Friederike und Hüseyin vom Wedeler Willkommens-Cafe lädt an jedem Dienstag ein.

Schaut auch auf die Termine rechts!    ->

Wedel und die schrecklichen Anschläge von Paris

Trikolore

 

Auch die Wedeler Grünen möchten ihre tiefe Betroffenheit über die erneuten Anschläge von Paris und ihr Mitgefühl für die Opfer und deren Angehörige zum Ausdruck bringen. Wir sind uns sicher alle einig, dass unter allen Umständen verhindert werden muß, dass dieser Akt der Barbarei sich wiederholen kann. Wir sollten uns aber auch darüber einig sein, dass dies die Europäischen Gesellschaften und unsere Einstellung gegenüber Flüchtlingen nicht (weiter) spalten darf. Wenn der IS das erreicht, dann wäre das wirklich eine Niederlage für die freie Welt.

Begehen Sie bitte nicht den Fehler, die Themen Flüchtlingswelle und Terror zu vermischen. Bleiben Sie weltoffen und stimmen Sie am 29. November mit "nein", denn gerade die Flüchtlinge sind es, die Krieg und Terror ausgesetzt waren und jetzt mehr denn je unsere Unterstützung brauchen.

16. November 2015   R. Hagendorf

Yes we can !

Der Grüne Antrag und der Antrag des Jugendbeirates zur 0,125-Stelle Stadtbücherei und Weiterführung der schulbibliothekarischen Betreuung an der GHS wurde knapp durchgeboxt

6 Ja (Grüne/FDP/SPD/Linke) : 5 Nein (CDU) : 2 Enthaltungen (WSI)

Der dringend erforderliche Ausbau der Gebrüder-Humbold-Schule wurde trotz der mäßigen Haushaltslage mit vereinten Kräften ein gutes Stück vorangebracht. Ein erster Entwurf für die Erweiterung ist unten zu sehen.

Die notwendigen Gelder wurden einstimmig in den Haushalt 2016 eingestellt.

Beiden Aktivitäten muß der Rat aber noch zustimmen, was aber aufgrund der Sitzverteilung dort anzunehmen ist.

Text: Rainer Hagendorf  05.11.2015                                         Arbeit: Petra Kärgel, Angela Drewes


Foto Boxer: Konrad M. (Freepik)
Foto Boxer:   Konrad M. (Freepik)
Lageplan-Umbau-GHS

TTIP

Die grosse Demo am 10.10.15 in Berlin hat bei unseren Wedeler Grünen folgenden optischen Eindruck hinterlassen.

Die Fotos sind von Hellmut, Irmgard und Dagmars Sohn. Eingestellt von Karin.

Wiedereröffnung des Schulauer Hafens

Mavrodaphne 1. Schiff im neuen Schulauer Hafen Foto Anja Prause
Mavrodaphne 1. Schiff im neuen Schulauer Hafen

Am Donnerstag, den 22. Oktober wurde der Schulauer Hafen wieder geöffnet und von dem SH Ministerpräsidenten Thorsten Albig eingeweiht. Mavrodaphne und 10 andere Schiffe belebten den lange leeren Hafen mit einer maritimen Flotte verschiedener Bootstypen. 

Tempo 30 zwischen Schauenburger Str. und Mühlenstr. Die Verwaltung hat jetzt zugestimmt.
Tempo 30 zwischen Schauenburger und Mühlenstr.

Auf einen ersten Vorstoß aller sechs Ratsfraktionen, die B 431 zwischen S-Bahnhof und Lülanden durchgehend und ganztags zu beruhigen, hatte die Verwaltung eher zurückhaltend reagiert: Bürgermeister Schmidt wollte dies nur für die Mühlenstraße und nur auf Probe für maximal ein Jahr anordnen. Seine Argumente überzeugten allerdings niemanden, denn auch nördlich des Rolands ist die Straße kurvig und unübersichtlich, stehen Wohnhäuser ganz nahe am Lärm und den Abgasen, sind die Bürgersteige teilweise extrem schmal, und radfahren ist für manche ein risikoreiches Unterfangen.

Daraufhin haben wir Grünen Ende September 2015 im Planungsausschuss beantragt, doch auf dem gesamten Straßenabschnitt Tempo 30 einzuführen, und dies wurde einstimmig so beschlossen. Herr Schmidt wirkte darüber nicht wirklich begeistert, aber wir gehen davon aus, dass dies noch vor Weihnachten umgesetzt wird. Das haben die Anwohner unbedingt verdient, und für die Wahl im kommenden Februar kann der Bürgermeister – der sich jüngst als großer Freund des Radfahrens outete – damit sicher auch Punkte sammeln.

                               s. auch WST vom 15.Oktober 2015 

 

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Bebauungsplan "Business-Park" Elbufer
Business-Park, Bebauungsplan, Verkehrsanbindung, Ökologie, Umweltschutz

 

Mit dem am 29. September im Planungsausschuss beschlossenen Bebauungsplan für den "Business-Park", droht Wedels zukünftiger "Vorzeige-Gewerbepark" an der Elbe zu einem 08/15 Gewerbegebiet zu werden.

Die Gestaltung eines modernen Gewerbegebietes mit einer offenen Bebauung die Durchblicke in Ost-West Richtung ermöglicht, sowie einer Begrenzung der Gebäudehöhen auf maximal 15 Meter bezogen auf die Bauflächen (GE 6 und GE 7 rechts unten), ist mit der Mehrheit der Ratsfraktionen in Wedel leider nicht zu realisieren.

Ebenfalls eine Ablehnung gab es für die Verbreiterung der vorgesehenen Grünfläche an der Ostgrenze von 15-20 Meter auf mindestens 25 Meter, wie sie auch der Naturschutzbund (NABU) empfiehlt.

 

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Planzeichnung anklicken und vergrößern

Ziel der 2. Änderung des Bebauungsplanes Nr. 9b „Müllerkamp" ist die Schaffung der planungsrechtlichen Voraussetzungen für eine moderate wohnbauliche Entwicklung durch Aufstockung der vorhandenen Wohngebäude. Die Ziele und Zwecke der Planung sind den Entwurfsunterlagen (Bebauungsplan und Begründung) zu entnehmen.

 

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Weltoffene Bürger Wedels haben ein Bündnis gegen Ab- und Ausgrenzung gebildet, um dem Bürgerbegehren gegen die Notunterkunft etwas entgegenzusetzen. Das Bündnis ruft zu mehr Hilfsbereitschaft auf und wendet sich gegen pauschale Vorverurteilungen von Menschen in Not, weil sie aus anderen Kulturkreisen stammen.

s. auch Wedel Schulauer Tageblatt vom 23.06.2015

Der Aufruf und die Unterschriftenliste stehen beide als .PDF Dateien hier zum Download bereit. Gesammelte Unterschriften bitte an

Hüseyin Inak
Rosengarten 3
22880 Wedel
Tel.: +494103 8032749
Mob:.+49176 48517396
ervoce@web.de

Text: Rainer Hagendorf   Mehr »


Feldstraße: erst die Unterschrift für den Naturschutz, dann der eigentliche Grund für das Bürgerbegehren auf der Rückseite.

 

(zum vergrößern bitte auf die Bilder klicken)

 

Es ist immer dasselbe. Mein Haus, mein Baum und jetzt mein Parkplatz. Und: woanders als bei mir in der Nähe geht das doch alles viel besser. Nachdem sich unter Vorspielung falscher Tatsachen Widerstand gegen den Bau einer Notunterkunft in der Feldstraße formiert hat, beginnt das gleiche Theater nun auch an einem alternativen Standort am Parkplatz in der Heinestraße.

 

s. Wedel-Schulauer-Tageblatt vom 17.06.2015

 

Fortsetzung.....   Mehr »

Arda Timay Ciker

Demographischer Wandel bei den Wedeler Grünen?

Die Wedeler Grünen sterben nicht aus. In diesem Jahr sind schon 3 grüne Jungs geboren. Wir gratulieren zu Arda, Malte und Malon!

Nur bei der Quotenregelung klappt es nicht so richtig. Wo bleiben die neuen grünen Mädchen?

Der Arbeitskreis der Stadt Wedel gegen Rechtsradikalismus und Ausländerfeindlichkeit feiert sein 25-jähriges Bestehen und lädt ein.

Wedel ist eine Weltoffene Gemeinde ! Dieser Auszeichnung fühlen sich viele Wedelerinnen und Wedeler und auch die Ratsfraktionen nach wie vor verpflichtet, was sich in vielfältiger Weise in Wedel zeigt. Darauf wollen wir hinweisen und dieses gute Miteinander wollen wir feiern.

Dazu laden wir alle ein, die auf unterschiedlichste Weise für ein gutes Klima in Wedel sorgen, die Flüchtlingen helfen, die Menschen begleiten, die Hilfen unterschiedlicher Art anbieten oder sich interessieren und ggf. engagieren wollen. Besonders herzlich sind alle die eingeladen, die schon vor 25 Jahren und länger unseren Ruf als „Weltoffene Gemeinde“ begründet haben.

Wir wollen unsere „Weltoffene Gemeinde“ feiern, d. h. wir wollen Sie, Euch und uns feiern!
Am Mittwoch, den 27.Mai um 19:00 Uhr im Ratssaal des Rathauses.   Mehr »

Kitabetroffene am runden Tisch in der Bibliothek der GHS
Kitabetroffene am runden Tisch in der Bibliothek der GHS

Rund dreißig Eltern, Kita-Leitungen, Vertretungen von Trägern und Tageseltern sowie grüne Kommunalpolitikerinnen waren auf Einladung der Grünen Landtagsabgeordneten Anke Erdmann und der Grünen aus Wedel zum „Runden Tisch Kita“ gekommen. Dabei ging es vor allem um die Frage der Elternbeiträge: 500 Euro für einen Ganztagsplatz in der Krippe plus Essen im Monat – das ist für viele Familien, noch dazu mit mehreren Kindern – kaum zu stemmen.   Mehr »

Sabine Loof, Sabine Wolff, Norbert Schmitz, Karin Holzapfel, Felix Schnor, Ines Strehlau
Sabine Loof, Sabine Wolff, Norbert Schmitz, Karin Holzapfel, Felix Schnor, Ines Strehlau

Wie kann die zusätzliche Betreuungskostenpauschale des Landes am effektivsten für die Arbeit mit Flüchtlingen verwendet werden? 

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Im Gespräch mit einem Anwohner
Im Gespräch mit einem Anwohner
Besuch der Planungsgruppe Friedenscup
Besuch der Planungsgruppe Friedenscup

Am Samstag, den 18.April trafen wir uns an der Feldstrasse und suchten das Gespräch mit Passanten und Anwohnern um über die geplante Notunterkunft zu reden.  Die verschiedenen Positionen wurden besprochen und es kamen interessante und sachliche Diskussionen zustande. 

Wir bekamen auch noch jugendlichen Besuch aus ganz Deutschland von der Planungsgruppe des Wedeler Friedenscups.

Fotos: Anders Järnegren    eingestellt von Karin                       Mehr gibt's hier:   Mehr »

Ein Aufschrei geht durch die Stadt. Immer wenn ein neuer Standort für eine Notunterkunft im Gespräch war meldeten sich Einwohner zu Wort, warum gerade dieser Standort aus ihrer Sicht gänzlich ungeeignet sei oder schlicht und einfach mit ihnen nicht zu machen wäre.

Es ist nicht schwer zu erraten, dass es sich immer um Anwohner handelte, die offenbar aus verschiedenen Ängsten, Vorurteilen, vielleicht auch mal aus der einen oder anderen schlechten Erfahrung heraus eine Flüchtlingsunterkunft in ihrer Nähe um jeden Preis verhindern wollten.

Wir Grüne möchten für mehr Akzeptanz werben, für die Menschen, die zukünftig in unsere Stadt aufgenommen, und nicht irgendwohin verfrachtet werden sollen. Wir möchten uns aber auch mit denen auseinandersetzen, die den Bau von Notunterkünften allenfalls am Stadtrand oder in weiter Entfernung von ihrem Wohnort tolerieren.

Haben einige Angst, dass ihnen etwas weggenommen wird, oder ihre Sicherheit leidet ? Oder ist es einfach nur schon zu lange her, dass sie selbst oder ihre Eltern und Großeltern auf der Flucht waren ?

Haben Menschen aus Kriegsgebieten nicht verdient, hier in Sicherheit leben zu können und sich etwas aufzubauen ? Und denken sie dran: Es könnte sein, dass sich der zunächst etwas geschmähte Neubürger aus der Notunterkunft schon bald als recht netter Nachbar entpuppt. 

 

Text: Rainer Hagendorf   Mehr »

Die Urkunde, die Wedels Engagement als eine weltoffene Gemeinde würdigt hat sich wieder angefunden. Sie hat nun wieder einen ehrenvollen Platz im Vorzimmer des Bürgermeisters. Auch wenn sie bereits im Jahr 1990 ausgestellt worden ist hat sie nicht an Bedeutung verloren, weil in Wedel weiterhin viele weltoffene und  engagierte Bürger leben. Vielen Dank dafür!

Text und Bild R. Hagendorf   Mehr »

 

Zum vergrößern bitte auf die Bilder klicken

 

Am 18. April war erneut ein europaweiter Protesttag gegen das geplante "Freihandelsabkommen" TTIP zu dem wir einen Informationsstand durchgeführt haben.

Dieses äußerst umstrittene Abkommen, dass zwischen Europa und den USA geplant ist, birgt viele Risiken und wird von vielen Initiativen als Angriff auf die Demokratie betrachtet. Nicht nur wir lehnen es daher insbesondere aus den folgenden Gründen ab:

Alle im TTIP-Vertrag zwischen der EU und den USA gegenseitig anerkannten Standards und Richtlinien könnten zukünftig nur noch einvernehmlich weiterentwickelt werden. Die eigenständige Weiterentwicklung wäre nicht mehr möglich, egal ob es sich z. B. um die Sicherheitsrichtlinien von Medikamenten oder um Lebensmittelstandarts handeln würde.

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Deichkamele
Klimamanager für Wedel, Klimakonzept Wedel, Klimaschutzfonds, Grüne Wedel

Text und Bild: Olaf Wuttke

Der Klimawandel hat längst auch die Unterelberegion erreicht. Zwar ist die Wedeler Marsch noch nicht zum natürlichen Lebensraum von Kamelen und anderen subtropischen Tierfamilien geworden, wie das Foto oben nahelegen könnte. Aber dass die Bürger, die Verwaltung und die Politik auch in der „Stadt mit frischem Wind“ dringend etwas gegen das Fortschreiten der globalen Erwärmung tun müssen – und tun können –, steht seit einem halben Jahr schwarz auf weiß im Integrierten Klimaschutzkonzept für Wedel.

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Antrag zur Errichtung von "Stolpersteinen"

 

Fraktion im Rat der Stadt Wedel


hier geht es zum Antrag

Eltern hoffen auf diesen Osterhasen
Kita Kosten Wedel,  Haushaltskonsolidierung


Die Kitaplatz-Kosten in Wedel zählen zu den höchsten in ganz Schleswig-Holstein. Das ergab eine gründliche Recherche der Grünen Ratsfrau Petra Kärgel zu den Kita-Platz-Kosten im Vergleich zu anderen Kommunen im Land. Ob Platzkosten im Elementar- bzw. Krippenbereich oder Zuschüsse der Gemeinden zum Essensentgelt:

Wedel ist extrem teuer, greift Eltern von Kita-Kindern bei den Gebühren mit am tiefsten in die Tasche. Vollzeit arbeitende Eltern benötigen einen Kita-Platz für ihre Sprösslinge, der mindestens neun Stunden Betreuung bietet – schließlich sind sie darauf angewiesen, neben der Arbeitszeit auch die Fahrtzeiten zum Job abzudecken.

Familien mit einem mittleren Einkommen um die 45000 € brutto im Jahr müssen den Gürtel schon sehr eng schnallen, um die Kosten von aktuell 3520 Euro jährlich für einen Ganztagsplatz (neun Stunden) im Elementarbereich bzw. von 5270 Euro für einen Krippenplatz vom Haushaltsgeld begleichen zu können, da andere grundlegende Kosten wie z. B. Mieten in Wedel ebenfalls hoch sind.


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s. auch Wedel-Schulauer-Tageblatt vom 28.März 2015
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Am 3. März stellte der Umweltbeirat im Planungsausschuss den Antrag, einen Teil der Einnahmen aus der Parkraumbewirtschaftung zur Förderung des ÖPNV -und Radverkehrs einzusetzen. Wir als Grüne haben diesen Antrag ebenso wie die SPD und die Linke begrüßt und unterstützt, da aufgrund der großen Veränderungen in unserer Stadt auch dringend Mittel für nachhaltige Verkehrsprojekte bereitgestellt werden müssen.

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Angela Heinssen, Karin Holzapfel, Felix Schnor, Rainer Hagendorf, Harm Paul Schorpp, Willi Ulbrich

Eigentlich war er längst überfällig. Ein Informations -und Meinungsaustausch der Wedeler und der Jorker Grünen zur geplanten Autofähre. Wir trafen uns am Freitag den dreizehnten mit Angela Heinssen und Harm Paul Schorpp in Jork um zu erfahren, wie man auf der anderen Elbseite zu dem Projekt steht.

Die grundlegende Position der Jorker Grünen war schnell erklärt. Ein Fährprojekt, das zusätzlichen Autoverkehr ins Alte Land bringen würde, kommt für die Grünen dort nicht in Frage. Selbst die CDU unterstützt das Projekt nicht, sagt Ratsmitglied Harm Paul Schorpp. Die Verkehrs- und Lärmbelastung ist bereits jetzt vor allem auf der K39 Richtung Finkenwerder und im Bereich der L140 und der K26 Richtung A26 während des Berufs- und Ausflugsverkehrs oft unerträglich. Das ist die einhellige Aussage. Besonders viel Widerstand gegen die Ausweitung des Autoverkehrs hat sich nach Aussage von Angela Heinssen, Vorstandsvorsitzende im Landkreis Stade, in Mittelnkirchen gebildet.

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v.l.n.r.: R. Hagendorf, Bürgermeister Niels Schmidt, K. Holzapfel, I. Strehlau, H. Metz

Am 13. Februar kamen die Grüne Landtagsabgeordnete Ines Strehlau und ihr Regionalmitarbeiter Michael Rahn nach Wedel, um mit dem Bürgermeister sowie VertreterInnen aus Vorstand und Fraktion über die Themen Elb(auto)fähre und die aktuelle Situation bei der Planung des Business Parks zu informieren und zu diskutieren.

Foto: Jörg Frenzel, wedel.de                                                                                      Text: Rainer Hagendorf

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Dagmar Jestrzemski: Der deutschen Landwirtschaft drohen durch TTIP ein sinkendes Preisniveau und weniger Subventionen   Mehr »

Dagmar Jestrzemski: Abschaffung der Milchquote nutzt vor allem Großbetrieben   Mehr »

Dagmar Jestrzemski: Nach Biokraftstoffen scheint nun auch die Umweltfreundlichkeit von Holzpellets zweifelhaft   Mehr »

 

Laut Beschluss des BKS (Ausschuss für Bildung-Kultur und Sport) vom zweiten Dezember bekommt die Albert-Schweitzer-Schule zwei Container als behelfsmäßige zusätzliche Klassenräume und mehr Personalausstattung in Form von 20,0 Std Stunden für eine Erzieherin. Die CDU zeigte sich trotz vieler gewichtiger Argumente, auch durch Schulrat Herrn Janssen geäußert, unbelehrbar: Der Beschlussvorlage der Verwaltung wurde trotzdem, mit 8:0:5 Stimmen gegen das Votum der CDU zugestimmt.

Auch die Gebrüder Humboldt Schule erhält zwei Container, um die Raumnot in der Schule in den Griff zu bekommen, und den Unterricht im kommenden Schuljahr zu gewährleisten.

Text: R.Hagendorf/Petra Kärgel

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 In Zukunft günstigere Wohnungen, weniger Energieverbrauch und eine Notunterkunft in der Feldstraße?

 

Am 4.11.wurden im Wedeler Stadtplanungsausschuss (teilweise mit deutlicher Mehrheit) wichtige Empfehlungen für den Rat beschlossen:

 

  • Das Klimakonzept für die Stadt wurde einstimmig befürwortet, wobei die Kostenübernahme für die Stelle eines Klimamanagers noch ungeklärt und bei der derzeitigen Haushaltslage nicht unproblematisch ist.

 

  • Bei der Ausweisung von neuen Bauflächen und Aufstellung/Änderung eines Bebauungsplans sollen bei Neubauten im Miet -und Eigentumswohnungsbau ab 1500 qm Nettowohnbaufläche 30% mit Mitteln der sozialen Wohnbauförderung erstellt werden. Am Ende der Legislaturperiode soll geprüft werden, ob Änderungen an der Regelung vorgenommen werden müssen.

 

  • Ebenso wie die Regelung zum geförderten Wohnungsbau hat sich die Mehrheit gegen die Stimmen der CDU durchgesetzt, dass der Standort Feldstraße/Rudolf-Breitscheidstraße für eine Notunterkunft am besten geeignet wäre. Es wird dem Rat empfohlen, dem Standort Priorität zu geben. Der Standort hat den Vorteil der zentralen Lage. Laut Verwaltung ist eine relativ schnelle, zweigeschossige Bebauung möglich, auch wenn zwei Gäste im PA dies bestritten. Mögliche Besonderheiten durch vorhandene Leitungen und bestehende Bebauung sind zu prüfen.

 

 s. auch WST vom 9.11.2014

 

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Der E-Bike Laden am Bahnhof: die Fassade bröckelt.
E-Bikes Wedel, Stadtwerke Wedel, Wedelecs, Bund der Steuerzahler, Verschwendung, Leihsystem
Die Automatische Ausleihe: zu kompliziert und zu teuer. Bürger beklagen sich mittlerweile durch aufgeklebte Zettel anonym über die Geldverschwendung.

 

Der Bund der Steuerzahler wirft den Stadtwerken mit dem Wedelec Fahrradverleihsystem Steuerverschwendung vor. Das berichteten kürzlich das Hamburger Abendblatt und das Wedel-Schulauer-Tageblatt.

Nachdem die vielen Pannen und die mangelnde Präsenz der Räder während der Fahrradsaison schon ein deutliches Zeichen für ein schlechtes Management und finanzielle Verluste waren, hat der Bund der Steuerzahler nun entgültig bestätigt, dass das Wedeler Fahrradleihsystem so auf die Dauer nicht tragbar ist. Wir als Grüne sind nach wie vor der Meinung, das Wedel ein Leihsystem braucht, allerdings eines, dass professionell und so weit wie möglich kostendeckend betrieben wird. Hier drängt sich der Betreiber aus Hamburg (DB Rent) geradezu auf, der ohnehin Verleihstationen im Westen von Hamburg erfolgreich betreibt, und nicht nur auf E-Bikes und Touristen bei seiner Kundenorientierung setzt.

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TTIP, Freihandelsabkommen,

 

Das Transatlantic Trade and Investment PartnershipTTIP ist ein geplantes Abkommen zwischen den USA und Europa mit dem Ziel, nahezu alle Handelsbeschränkungen zwischen beiden Wirtschaftszonen abzuschaffen. In geheimen Verhandlungen mit ausgewählten Politikern versuchen Wirtschaftslobbyisten dieses Abkommen zur Zeit auszuarbeiten und zur Abstimmung zu bringen. Nur einigen undichten Stellen war es zu verdanken, dass über die Inhalte und diese undemokratische Vorgehensweise überhaupt etwas an die Öffentlichkeit gelangt ist. 


Grüne Informationen zu TTIP und CETA

 

mehr zu TTIP

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In den nächsten zehn bis fünfzehn Jahren soll im Bereich zwischen Aschopstwiete, Voßhörntwiete und Steinberg auf einer 53 ha großen Fläche ein neuer Stadtteil entstehen! Hierzu wird es einen städtebaulich-landschaftsplanerischen Ideenwettbewerb geben, dessen Ausgestaltung am 26.08.2014 zum ersten mal im Planungsausschuss besprochen wurde.

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......................auf in eine neue Richtung
Wedel, Radverkehr, Verkehrspolitik

Werden sich die Verantwortlichen in Wedel in absehbarer Zeit endlich mehrheitlich dazu entscheiden, eine zukunftsorientierte Verkehrspolitik zu betreiben, oder wird man sich weiterhin darauf beschränken, Parkplätze zu bauen und Parkgebühren zu erheben ?

Gerade die Radverkehrsinfrastruktur ist in einem katastophalen Zustand. Darüber hinaus herrscht unter allen Verkehrsteilnehmern eine tiefe Verunsicherung und weit verbreitete Unkenntnis darüber, wer welche Rechte und Pflichten im Straßenverkehr wahrzunehmen hat. Dies hat der Zwischenfall in der Pinneberger Straße Ende Juli gezeigt. WST Artikel vom 22.07.

Wir werden uns als Grüne dafür einsetzen, dass die Verwaltung hier zukünftig Abhilfe schafft und gemeinsam mit der Polizei eine aktive Aufklärungsarbeit betreibt. 

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Zwei Fähren pro Hafen mit maximal je 60 PKWs und 200 Passagieren sind vorgesehen

Nach der endlosen Diskussion um die Nordumfahrung und den Bau eines Gas -und Dampfturbinenkraftwerks in Wedel steht nun die gleichzeitig die nächste heiße Debatte an, denn im Zusammenhang mit dem geplanten Business Park macht man sich im Rathaus um eine Autofähre zwischen Wedel und Jork konkretere Gedanken.

Umweltfreundlich durch Hybridantrieb soll sie werden, die Straßen und den Elbtunnel soll sie entlasten und den Tourismus und das Gewerbe soll sie fördern. Das versprechen sich zumindest die Ausschussmitglieder, die dem Projekt zum gegenwärtigen Zeitpunkt überwiegend positiv gegenüberstehen.

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Strategische Ziele: Alte Kamellen in neuen Farben?

Foto: Petra Fischer

Konkrete Pläne oder Augenwischerei?

Am 13.03.2014 hat der Rat die Strategischen Ziele der Stadt Wedel beschlossen. In sieben Handlungsfeldern sind die Ziele hier aufgeführt.

 

Wir haben beantragt, das Handlungsfeld 2 (Umwelt, Verkehr und Stadtentwicklung) durch den Satz "Die Stadt Wedel achtet bei ihren Maßnahmen auf einen schonenden Umgang mit natürlichen Ressourcen" zu ergänzen. Der Antrag wurde abgelehnt.

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Der Aufbau und die Gestaltung des BusinessParks Elbufer wird schon lange diskutiert, aber aus unserer Sicht muß auch rechtzeitig die Verkehrsanbindung geklärt werden. Die Stadt -und Verkehrsplanungsfirma ARGUS hat dazu im November 2013 eine Stellungnahme vorgelegt. Wichtig ist für uns dabei, den Anteil des motorisierten Individualverkehrs so weit wie möglich zu senken, und die Alternativen Bus und Bahn sowie die Nutzung des Fahrrades so attraktiv wie möglich zu gestalten. Dabei muß das Verkehrsangebot dem Entwicklungsstand und der Nachfrage durch den BusinessPark rechtzeitig angepasst werden.

Die Firma ARGUS gibt dazu in ihrer Untersuchung die Einführung einer neuen Buslinie (187) als eine von mehreren möglichen Optionen an, um den ÖPNV Richtung BusinessPark zu stärken. Die Linie könnte wie unten beschrieben verlaufen. 

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