Wedel unterstützt darin die Gemeinden, Initiativen und Menschen beiderseits der Elbe, die sich gegen dieses nicht mehr in die heutige Zeit passende Projekt wenden – „ein zunächst nicht viel mehr als symbolischer Schritt, aber allemal besser, als die Augen zu verschließen und den Mund zu halten“, wie Fraktionschef Olaf Wuttke betont.
Bürgermeister Schmidt wurde gebeten, Wedels Ablehnung zweier „Industrie-Dinosaurier“ auch den Landesregierungen in Kiel und Hannover zu übermitteln und sie aufzufordern, dem Vorhaben entgegenzutreten. Dieser mit den Stimmen aller sechs Ratsfraktionen zustande gekommene Beschluss ist auf Antrag der GRÜNEN Ratsfraktion erfolgt. Es ist zwar Wahlkampf, wo sich alle im besten Licht darstellen möchten – aber so viel Ehrlichkeit, unsere Urheberschaft nicht zu unterschlagen, sollten auch andere Fraktionen aufbringen, statt sich womöglich mit fremden Federn zu schmücken.
26.3.18, OW
Nach der ersten Lesung des Gebäudemodernisierungsgesetzes ist klar: Dieser Gesetzentwurf aus dem Hause Reiche ist klimaschädlich, sozial [...]
Was die Bundesregierung unter dem Deckmantel einer „Pflegereform" vorlegt, verdient diese Bezeichnung kaum. Statt strukturelle Probleme [...]
Tausend Menschen. Acht Bühnen. Eine Frage: Wie machen wir Politik, die wieder Hoffnung weckt? IM/PULS 2026 war keine Konferenz - sondern ein [...]