Nach Auskunft der Verkehrsaufsicht sind am Jörg-Balack-Weg aber laut aktueller Zahlen keine Unfälle gemeldet worden. Da eine Pflasterung den Untergrund - wenn überhaupt - auf einer so kurzen Strecke nur minimal schneller machen dürfte, muss man sich also fragen, warum vor allem die CDU ihr Seelenheil noch immer in der Förderung des Autoverkehrs sucht. Ganz so, als ob es sich hier um eine zukunftsfähige und vor allem gesundheitlich unbedenkliche Art der Fortbewegung handeln würde.
Abschließend sei die Frage erlaubt, warum es in bergigen Gebieten durchaus befestigte Radwege gibt. Warscheinlich haben dort einfach alle begriffen, welchen Nutzen der Radverkehr für jede Region hat, auch wenn es mal kurz bergab geht.Es wäre wünschenswert, das sich das auch bis zur CDU und zur WSI nach Wedel herum spricht.
Bericht aus Hebron – unsere GRÜNEN Mitglieder Michael und Sabine Friedrich aus Wedel waren letztes Jahr für drei Monate in Hebron (Palästina) als „Protective Presence“ für „Youth Against Settlements“ und Issa Amro (Träger des Alternativen Nobelpreises). Michael und Sabine berichten aus eigenem Erleben und anhand selbst gemachter Fotos und Filme von der Situation in der abgeriegelten Stadt Hebron. Stadtteilzentrum Mittendrin, Start 19 Uhr.
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